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Schafer. „Gesenius ('(lies. linguao tielrr. '1. II. p. 1124)stellt sehr richtig die Ansicht auf, daß das Wort Paradies ur-sprünglich der alt-persischen Sprache angehört habe; in der neu-persischen Sprache ist sein Gebrauch verloren gegangen. Firdusi(obgleich sein Name selbst daher genommen) bedient sich gewöhnlichnur des Wortes Irekisetil; aber für den alt-persischen Ursprungzeugen sehr ausdrücklich Pollnr im Lnomasl. IX, 3 undXenophon, Oeeon. 4, 13 und 21; Xnalr. I. 2, 7 und I. 4,1(1; Lxrop. I. 4, 3. Als Lustgarten oder Garten ist wahr-scheinlich aus dem Persischen das Wort in das Hebräische (parclesLaut. 4, 13; biotrenr. 2, 8 und Leel. 2. 3), Arabische (lirclaus,Plur. karackisu, vergl. Xleoran 23, 11 und Luc. 23, 43), Syrischeund Armenische (partes, s. Ciakciak, Oi?ionari» armeno 1837p. 1134 und Schröder, Vires. ling. armen. 1711 prael. p, 36)übergegangen. Die Ableitung des persischen Wortes aus dem Sans-krit (praäesa oder parackösa, Bezirk, Gegend oder Ausland), welcheBenfey (Griech. Wurzellerikon Bd. 1. 1839 S. 138), Boh-len und Gesenius auch schon anführen, trifft der Form nachvollkommen, der Bedeutung nach aber wenig zu." — Buschmann.
^ (S. 99.) Herod. VII, 31 (zwischen Kallatebus undSarves).
22 (S. 99.) Ritter, Erdkunde Th. IV. 2. S. 237, 251und 681; Lassen, indische Alterthnmsknnde Bd. I.S. 260.
22 (S. 99.) Pausanias I. 21, 9. Vergl. auch Xrlroretumsaerurn in lVI e u r s i i Opp. ex reeensione loann. LamiVol. X. (klaren!. 1733) p. 777-844.
2' (S. 100.) lHotico tristoriczue Sur les larckins des(Illinois in den Nemoires eoncornant les Lirinois V.VIII. p. 309.
22 (S. 100.) A. a. O. p. 318-320.
22 (S. 101.) SirGeorgeStaunton, Xeeount oktirelüm-iiassx ok (Ire Larl c>lUaeartno)> to Lirina Vol. II. p. 243.
2' (S. 101.) Fürst v. P ü ck ler -Mu s kau, Andeutungenüber Landschaftsgärtnerei 1834; vergl. damit seine male-rischen Beschreibungen der alten und neuen englischen Parks wiedie der ägyptischen Gärten von Schubra.
22 (S. 102.) blo^o cle la Ville de Noulcclen, poiimo