compose por l'Lmpsrvur Ii j o n - I o n Z , tracluit par lv I'..Imiot 1770 p. 18, 22-23, 37, 63—68, 73—87, 101 und 120.
^ (S. 102.) Nemoirv8 eoneornont les Olrinois II.p. 613-630.
(S. 103.) PH. Fr. von Siebold, Ii, uiälcunüigölisainlijst von zoponscüo en edineegcüe klonten 1811p. 1. Welch ein Abstand, wenn man die Mannigfaltigkeit der in Ost-Asien seit so vielenJahrhunderten cultivirten Pflanzenformen mit demMaterial vergleicht, dasColumella in seinem nüchternen Gedichtecle eultu Iioi torum (v. 35—105, 174—176, 255—271, 235-306)aufzählt und auf welches zu Athen die berühmtesten Kranzwin-derinnen beschränkt waren! Erst unter den Ptolemäern scheint inAegypten, besonders in Alexandrien, das Bestreben nach Mannig-faltigkeit und Winter-Cultur bei den Kunstgärtnern größer gewor-den zu sein. (Vergl. Athen. V p. 196.)