deckter Herleitung. Doch hat Burnouf (Uayna '1'. I. p. 427—430) scharfsinnig an die bei Strabo (1,0. XI. paz. 517 Las.)genannte bactrische Satrapie Turin« oder Turiva erinnert.Du Theil und Groskurd (letzterer Th. II. S. 410) wollen aberTapyria lesen.
(S. 43.) Ueber ein finnisches Epos von JacobGrimm 1345 S. 5.
(S. 47.) Ich bin in den Psalmen der tresslichen Ueber-tragung von Moses Mendelssohn (s. dessen gesammelteSchriften Bd. VI. S. 220, 238 und 280) gefolgt. Edle Nach-klänge der alt-hebräischen Poesie finden sich noch im eilften Jahr-hundert in den Hymnen des spanischen Synagogen-Dichters Sa-lome ben Jehndah Gabirol, die eine dichterische Umschreibungdes pseudo-arifiotelischen Buches von der Welt darbieten. S.Mi-chael Sachs, die religiöse Poesie der Juden in Spanien1845 S. 7, 217 und 229. Auch die dem Naturleben entnommenenZüge in Mose ben Jakob ben Esra sind voll Kraft und Größe(S. 69, 77 und 285).
"(S.48.) Die Stellen aus dem BucheHivb habe ich der Ue Ver-setzung und Auslegung vonUmbreit (1824) S.XXIX—XI.IIund 290—314 entlehnt. (Vergl. über das Ganze GeseniusGeschichte der hebr. Sprache und Schrift S. 33 und lotiiantiquissimi earminis üelir. natura atquo virtutes ed.Ilgen p. 28.) Die längste und am meisten charakteristische Thier-beschreibung im Hiob (XI. v. 25—XTI v. 26) ist die des Crocodils;und doch ist gerade in dieser (Unibreit S. XI.I und 308) einer derBeweise enthalten, daß der Verfasser des Buchs Hiob aus Palästinaselbst gebürtig war. Da Nilpferde und Crocodile ehemals imganzen Nil-Delta gefunden wurden, so darf man sich nicht wun-dern, daß die Kenntniß von so seltsam gestalteten Thieren sich bis indas nahe Palästina verbreitet hatte.
" (S. 49.) Gvthe im Cvmmentar zum west-östlichenDivan S. 8.
72 (S. 49.) Xntar, a üecloueon liomance, transl. lromIlm arabic bz- Verrielc Hamilton Vol. I. p. XXVI; Hammerin den Wiener Jahrbüchern der Litteratur Bd. VI. 1819S. 229; Rosen m ülle r in den Charakteren der vornehm-sten Dichter aller Nationen Bd. V. (1798) S. 251.