Verschiedene Arten der Wahrscheinlichkeit. k9ein rothes Blatt v Mal, das grüne Daus 3 Mal zu ziehen,
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F. 25,. Soll nun das fragliche Ereigniß in « Versuchen wenig-stenss«—KMal, wo natürlich ^<a sein muß, eintreffen; sokann es « Mal, («—1)Mal, («—2) Mal, («—3) Mal, u. s. w.(« —/?-^-1)Mal, (« — /?) Mal sich wirklich zutragen, und dieWahrscheinlichkeit , daß dieses geschehen wird, ist
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oder auch
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(5-—1) (« —2)(«—3) .... (« — /?) ,/Ss
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oder endlich auch, wenn man «—-/S—7 setzt, und sich erinnert,daß p-j-p' — I ist,
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4- ^4-9 0-4.2) ^ 30).
4-
(« —1)(« —2)(« —3) .... 7 . ^
^ 1.2 .3 . . . . (« —7) ^ ^ ^
wo also v., die Probabilität bedeutet, eine Begebenheit, derenWahrscheinlichkeit p ist, werde in « Versuchen wenigstens7 Mal eintreten.
Nimmt man im erstem der beiden letzten Beispiele, wo a--^5ist, 7—3; so hat man nach 3V), weil für ^ —Wurf 2, i>—
--ä("-?- K -
oder nach 28), da p'—also ^ —3, und/?----«—7 —2 ist
2^