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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
Entstehung
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18
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48 Erster Theil. Erstes Eapitel.

bilitat so ist die Wahrscheinlichkeit rv, daß in « Versuchen

.4 «Mal, R 0 Mal ciiMcssc, x"

« « 1 ,

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«(t-1) « 2 . 2 / 27>

(« 2) ,, , 2 ^ ^ p ^

,, -r 3 «(«i) (^^ 2) «3 .

tl. s. w. U. s. w. ,

wo immer p ^ und p- ^ ist.

Beispiele. Wenn man mit 2 Würfeln 5 Mal nach einan-der wirst; und ist ^ der Wurf 2, 44 der Wurf 7, so ist dieWahrscheinlichkeit, daß in 5 Würfen

4 5 Mal, tl 0 Mal geworfen werde, 0.000976...

4 .. , t .. - 5 «.014648...

/ 1 X ^ / 3 X 2 9g3 , 2 .. - ^ r- ^ -. 0.037890...

/iX"/3^ 270

2, 3 ^ 4^ ^ " «-2436,1...

1.., 4 - -, 5^^) -. 0.395507...

/ l) V 5

0 .. . 5 - -, M - 0.334960...

Aus der deutschen Karte ein rothes Blatt zu ziehen, ist dieWahrscheinlichkeit und die Wahrscheinlichkeit, ein be-

stimmtes Blatt, z.B. das grüne Daus zu ziehen, folg-lich in 3 Versuchen die Wahrscheinlichkeit

ein rothes Blatt 3 Mal, das grüne Daus 0 Mal zu ziehen,

s?)'-Ä-

ein rothes Blatt 2 Mal, das grüne Daus 1 Mal zu ziehen,

MW -

ein rothes Blatt 1 Mal, das grüne Daus 2 Mal zu ziehen,