Anhang.
g) gicbt^die Anzahl A aller permutirtcn Combina-
tionen der uten Klasse von m Elementen.
Sei m—3, u —4; so ist
55 ^ 3^ — S1.
k) Die Anzahl ^ aller Variationen von in Elementen ohneWiederholung ist nach «) für jede Klasse einzeln und dann sum-mirend zu bestimmen.
Sei z. B. in —4, so hat man, n nach und nach ^ 1, 2, 3setzend:
55-44-4.3 4-4.3.2 — 44-124-24 — 40.
Dagegen ist die Anzahl Z aller Variationen von w Elementenmit Wiederholung für die ute Klasse
N Die Anzahl der Permutationen einer Combination dernten Klasse, in der erst ji, dann g, dann wieder s andere Ele-mente einander gleich sind, wird — vorausgesetzt, daß stetsl> -j- kj -s- s < n sei — durch die Gleichung
2 — 1.2.3.4.5 sn — 1) n
' 1.2. 3.. .9. 1.2. 3.... <1. 1 . 2 . 3 . . . . s
bestimmt.
Sei aallddcoelZ gegeben; so ist
? — 2, <1 — 3, L — 4;
sei n —8. Es kommt nun
1.2.3.4.5.6.7.8
2 . —
1.2.1.2.3.1.2.3.4 ^
Für die Anzahl Z aller nicht permutirten Combinationcnder nten Klasse für in Elemente mit größter Wiederholung istdie Gleichung
IN sm 4-1) sin 4- 2) sin 4-3) sin 4- n — 1)
^ " l77 2.3. 4.5 (»-^1) n
anzuwenden.
Sei m 10, n — 5, so ist
2 ^ 2002.
§. 185. Um Variationen, die sich auf mehrere Elementcn-reihen p, q, r, s ..., welche selbst rücksichtlich der Anzahl der