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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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102
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IlÄI '.-s-

102 Zweiter Theil. Zweiter Abschnitt. Neuntes Capitcl.

Die Grenzen zwischen welche die

wahren wirklich statt habenden Wcrthevon ks I?,, kV, fallen

werden, sind, sobald n die Anzahl der Beobachtungen oder dieZahl der gegebenen Gleichungen in 57) bezeichnet,

^i ^i-^

II

0.476936 x" /0.476936 x

n >

U. s. w.

KS).

Die Anwendung dieser allgemeinen Ausdrücke auf unser letz-tes Beispiel wird geben erstens nach 57^)

83 4- S7x 6? i>

70^-6x4-15^4' n tt

107 4- ^^54-^iIi;

IiIi

zweitens nach 58)

49154

-b

809

r>

324

II -I-

6

^ ^ 19S99

19399

19399

19899

2617

12

p 4-

54

9 -

1

^ "" 737

737

737

737

12707

ch-

2

. p

9

y-t-

123

6633

6633

6633

6633

drittens nach 58^)

- ^ ^54 ^ 2.4702

V

2

1939926 t7737

127076633

3.S509^ 1.9157;

viertens nach 59)

vv 4.9595

1^ 737

XV, - s 3.6943

s-Zsi --

woraus folgt, daß 2 von allen am schärfsten und z? am wenig-sten genau bestimmt mithin ? nur etwa halb so sicher als 2 ist.