zeigen die Zahlen in der Columne -A-, daß sich das Vcrhällniß
der Majorität zur Minorität desto mehr der Einheit, d. h. alsoder Gleichheit nähert, je größer bei übrigens gleichbleibender Dif-ferenz beiderlei Stimmen die Anzahl der Richter wird, bis end-lich für ein sehr großes d.h. für ein sehr zahlreiches Tri-bunal beiderlei Stimmen sehr nahe gleich werden, also die eineHalste der Nichter für und die andere Hälfte der Richter gegendie Strafe ist, wodurch das Resultat ganz unentschieden bleibt,was auch die Zahlen in der Columne >v bestätigen, indem diesedurch ihr Wachsen das Zunehmen der Wahrscheinlichkeit, die aus-gesprochene Sentenz sei ungerecht, anzeigen. Dasselbe wird im-mer stattfinden, wenn auch die Differenzgrößer wäre. Daraus folgt nun offenbar,
beiderlei Stimmendaß die Besorgniß
82 Zweiter Theil. Erster Abschnitt. Sechstes Capitcl.
keit v, es sei in dem gefällten Urtheil ein Fehler zu befürchten,sein:
i j , . (ps-<z4-i) , (p-bis-Yln-ba)
" i i 1.2
^ 1.2.3
^ .... ( p-i-2) 1 ^ 2)
und, wenn zur Giftigkeit der Werurtheilung die Unanimität derStimmen gefordert wird,
33)
und wenn die Majorität nur um eine Stimme großer als dieMinorität, d. h. wenn i—p — 1 sein-soll,
t s. . 2p . 2pl2p—1) . 2p(2p—1)s2p— 2) ,
2" V ^ ^ ^ 1.2^ 1.2.3 -b" "
. 2p(2p-1)....sp^-2) >^ 1.2... (p-1) s
In der als Beispiel gegebenen Tabelle
3.000 0.187
2.000 0.227
1.500 0.274
1.285 0314
8-57.