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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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Beispiel 2. Ein Lottospiel bestehe aus 3V Nummern, vondenen jedes Mal 24 Nummern auf einmal gezogen werden; wie

2 --e v<

52 Zweiter Theil. Erster Abschnitt. Drittes Capitcl.

Beispiel I. Beim gewöhnlichen Lotto, wo N —90 undr —5 ist, soll die Wahrscheinlichkeit bestimmt werden,

daß nach 100 Ziehungen alle 90 Nummern herausgekommensind. Hier ist i— 100, und demnach steht die Rechnung wiefolgt:

.V -- , log 4 - 0.4713825 - 1,

^ ^ ^ " 0.6091725 -2 .

k K.Z '" o

c- WZ l) 0.5360759-3 ,

0 82'°°

0 - -4- ' -Z77?-' v -1- 0.3029932-4.

II 81'°°

-^-.-^-,I°A lZ- 0.9371717-6;U. s. w. U. s. w.

folglich, weil

° ^ 1 V 90

. 39 . / 34 >'°°

^ 2 V 89 /

83 / 83lx>°°

" 3^ ^ (^)

^ 87 ^/-32x>°°

^ (-ZT-)

86^ 815 l. 86 2. 85 / 80 >'°°

ist; dann :

Wo — 1 — 0.2964003 .

4- 0.0406605 i

— 0.0034370 s

3- 0.0002009 t oder — 0.7410153

— 0.0000086 t

4- 0.0000002 s