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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
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Lotto.

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also weil 'i.V — v» 4- 4- "5 ist,

122031 40677

vv —

44946268 ^ 14646756

d. h. vv ^

1000

und <

1000

Beispiel 3. Ist IV —90, r —5, s—und es wirdnach der Probabilität W gefragt, daß von diesen 5 besetztenNummern wenigstens zwei herauskommen; so hat man zu

setzen

t — 2, t4.1-u-3,t4-2---4 und t^-3 — 5,

folglich:

85.84,83.5,4.5.4 85,83.35.4 987420

1.2.60.86.83.87.36

86.86.26.22,6

89.86.26.22.9

35.84.5.4.3.5.4.3

85.21.20

35700

1.2.3.60.86.83.37.86

86.86.26.22.6

" 89.86,26.22.6

85.5.4.3.2.5.4.3.2

85.5

4?5

1.2.3.4.60.86.83.87.86 ^

86.86.26.22.6

" 36.36.26.22,6

5.4.3.2.1.5.4.3.2.1

1

1

also

d. h. ist i>

4- Vz 4- 4- Wz

23

1023546

1000

und <s

86.86.26.22.624

1705917324878

1000

Man sieht aus diesen drei Beispielen sogleich, daß das Spielim ersten Falle am vortheilhaflcsten, im zweiten Falle dagegenam unvortheilhaftesten ist.

§. 18. Fragt man nach der Probabilität ^V, von IV Num-mern eines Lotto werden unter r gezogenen Zahlen sbestimmteherauskommen; so ist:

r(r—1)0-2)... Q.-S4-1)"°^>4N-1)(5I—2)...(I>!—S4-1) '

und sollen diese 8 bestimmte Nummern.in einet gewissenOrdnung herauskommen:

r(r—1)(r—2).... 0—s-I-1)

VV.,-

25).

1.2.3.4.. .s.KOX—1)(dt—2)... (X—«4.I)

Beim gewöhnlichen Lotto, wo IV — 90 und r 3 ist, hatman für einen bestimmten einfachen Auszug, weil «--1,

vv. ^ ^ -

w,

6051.90

181

18