Lotto.
49
also weil 'i.V — v» 4- 4- "5 ist,
122031 40677
vv —
44946268 ^ 14646756
d. h. vv ^
1000
und <
1000
Beispiel 3. Ist IV —90, r —5, s—und es wirdnach der Probabilität W gefragt, daß von diesen 5 besetztenNummern wenigstens zwei herauskommen; so hat man zu
setzen
t — 2, t4.1-u-3,t4-2---4 und t^-3 — 5,
folglich:
85.84,83.5,4.5.4 85,83.35.4 987420
1.2.60.86.83.87.36
86.86.26.22,6
89.86.26.22.9
35.84.5.4.3.5.4.3
85.21.20
35700
1.2.3.60.86.83.37.86
86.86.26.22.6
" 89.86,26.22.6
85.5.4.3.2.5.4.3.2
85.5
4?5
1.2.3.4.60.86.83.87.86 ^
86.86.26.22.6
" 36.36.26.22,6
5.4.3.2.1.5.4.3.2.1
1
1
also
d. h. ist i>
4- Vz 4- 4- Wz
23
1023546
1000
und <s
86.86.26.22.624
1705917324878
1000
Man sieht aus diesen drei Beispielen sogleich, daß das Spielim ersten Falle am vortheilhaflcsten, im zweiten Falle dagegenam unvortheilhaftesten ist.
§. 18. Fragt man nach der Probabilität ^V, von IV Num-mern eines Lotto werden unter r gezogenen Zahlen sbestimmteherauskommen; so ist:
r(r—1)0-2)... Q.-S4-1)"°^>4N-1)(5I—2)...(I>!—S4-1) '
und sollen diese 8 bestimmte Nummern.in einet gewissenOrdnung herauskommen:
r(r—1)(r—2).... 0—s-I-1)
VV.,-
25).
1.2.3.4.. .s.KOX—1)(dt—2)... (X—«4.I)
Beim gewöhnlichen Lotto, wo IV — 90 und r 3 ist, hatman für einen bestimmten einfachen Auszug, weil «--1,
vv. ^ ^ -
w,
6051.90
181
18