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Die Wahrscheinlichkeitsrechnung und ihre Anwendung auf das wissenschaftliche und praktische Leben
Entstehung
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47
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Lotto. 47

hat er eine Ambe gewonnen,

- Ml

hat er eine Terne gewonnen,

11746'

hat er eine Quaterne gewonnen,

' 511038

hat er eine Quinte gewonnen,

' 43949248

von der Lottodirection ausgezahlt, nämlich rcspective

13m, 400.5m, 11743,», 511038m und 43949268m.

Diese nach richtigen Principien bestimmte Auszahlung erfolgtjedoch in der Wirklichkeit wegen der enormen Steigerung, wegender Verwaltungskosten des ganzen Lottospicls und wegen des ausjenen Verhältnissen für die Lottodirection zu befürchtenden star-ken Risico niemals. Statt des Verhältnisses 18.466.5:11748besteht gewöhnlich das Verhältniß 15:276:5266. Um daherfür die Quaterne die Verhältnißzahl x zu finden, setze man:

18 : 4001! 11743 :511033 ^ 15 : 270! 5200: X,

woraus

x ^ ^ ^ ---- 13299 oder sehr nahe 18300,

801 x 11748 X 1o > / / ,

und für die Quinte findet man die Verhältnißzahl x aus demVerhältniß

13:400z!l1743:511038!43949263 — 15-270 : 5200-18300 - x,nämlich

49349243 X 5200 X 15 X 801 X 18300 ^^ ^ 511033 X 11748 X 36 — o .

Also würde die wirkliche Auszahlung für eine Quaterne nur18Z66r» und für eine Quinte nur 522456 m sein. Doch auchQuaternen und Quinten werden, weil sie außerordentlich selteneintreffen, bei den meisten Lottos niemals berücksichtigt.

§. 17. Der vorige Paragraph enthielt die Beantwortungder Frage, wie groß die Probabilität sei, daß von s besetztenNummern t Nummern sammtlich herauskommen. Man kannnun aber auch nach der Probabilität fragen, daß von s besetztenNummern t Nummern wenigstens herauskommen, mag nun