26 Erster Theil. Zweites Capitel.
Zeit eine der Veränderungen v, vh v", v"^, v"", ..... erfah-ren, und es bezeichnen v, rvh rv", v'", v"", ..... die Pro-babilitäten, daß diese Veränderungen, welche übrigens auch ver-schwinden oder negativ werden können, stattfinden; so kann, we-gen 17) in §. 12. immer
>v 4- rv' 4- iv" 4 rv " -I- iv"" 4- . . . . — 1
vorausgesetzt, das moralische Vermögen in der Person ? (demAusdruck 33) gemäß) dann übergehen in
sc) IN ^ liliiA nat. (p 4- v) 4- leg- Iist. Ii,
^ k log nat. sp 4- v ) 4° IvF nst. Ii,
rr: li loK iiiit. (p 4 v") 4 IoA nat.Ii,
U. s. W.,
wo (e)n> die Bezeichnung des neuen Werthes von m ist.Die Wahrscheinlichkeit, daß das moralische Vermögen
den Werth li loZ iiat. ( p 4 v) 4IoAnnt.I1 erhält, ist ic,
— — lilvZnnt. sp 4 V ) 4 IvANiit. Ii — , — iv'
— — Ii loA nat. sp 4- v")4- IvA ii-it. Ii — , — iv"
U. s. w.
Das sogenannte erwartete moralische Vermögen(L)m ist dann:
(L)in — liivIvAnnt. ( p4v)
4- Ii >v' IvA nnt. sp 4- v')
4- I<rv"IoA nat. <ch 44 4logae»t. b,
das sogenannte erwartete phyfischeVermögen (Ii!)l» aber:
(Ich p — (? 4 >)" X (? 4 V)" ^x l? 4 vch"x(l>4>'")^"'
X 34).
Dieses erwartete physische Vermögen ist stets dasjenige, wel-ches dem physischen Vermögen p oder dem erwarteten morali-schen Vermögen (L)m entspricht.
Ist endlich ( k)p bekannt, so hat man für die sogenanntemoralische Hoffnung Ll die Gleichung
« rr: (I^p — p 35),
d.h. die moralische Hoffnung ist gleich dem Unter-schiede zwischen dem anfanglichen und dem erwarte-ten physischen Vermögen.