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Das Erste, weil doch die Furcht vorEinmischung des Politischen sich nur aus sol-che Politica beziehen kann, welche den Staatgefährden könnten, und das Zweite, weildie Bischöfe doch wissen werden, wie leichtder Inhalt einer Geschäfts-Correspondenz be-kannt wird, und wie sie gar nicht anderserwarten können, als daß alle ihre Briefe,insbesondere die Briefe nach und von Romgeöffnet werden; der ausgesprochene Zweckkann daher nicht der wirkliche Zweck desbesprochenen Verbots sein. Und ich denke,die Minister dürften es als injuriös an-sehen, wenn man glaubte, sie hätten wirk-lich eine so schlechte Meinung von den Bi-schöfen. Es würde auch auf die Voraus-setzung deuten, daß das Oberhaupt der Kirchefähig sei, sich mit meineidigen Bischöfen infeindselige Umtriebe gegen die Gouvernements,gegen die Staaten einzulassen. Ueberdieswürde das besprochene Verbot, wenn der aus-gesprochene Zweck der wirkliche wäre, zur Er-reichung dieses Zwecks nicht nur ein unnützes,