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Wenden wir uns nun zu dem andernTheile des .siii i« eii on snei n, nämlich zu dem^lii« (ol)IiKnli(i) luitioui^. Das >1u« tuilio-nis ist die ObliAntio tnitioiüx, und da ichdie Sachen mit dem rechten Namen zu be-nennen pflege, so bezeichne ich diesen Theildes ^iii-i« lzii'cn «nein mit den Worten:die Verpflichtung des Staats,oder der Staats-Regenten, alsSolcher, die Kirche zu schützen.
Die Bcfugniß , irgend ein Recht zu ver-letzen, hat Niemand.
Die Pflicht der Staats-Regenten, einenandern Staat zu schützen, beruhet großenTheils auf Vertragen.
Die Pflicht der Staats - Regenten , dieKirche zu schützen, beruhet auf Dreierlei:auf der Verpflichtung, jedes Recht einesJeden zu schützen, undauf der Nützlichkeit, Unentbehrlichkeit derKirche für den Staat, und