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3 (1900) Letzte Gedichte Romancero
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Inhalt.

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Mit schwarzen Segeln segelt mein

Schiff 28

Wie schändlich du gehandelt . . 23Es ziehen die brausenden Wellen. 29Es ragt ins Meer der Runenstein 29Das Meer erstrahlt im Sonnen-schein 29

Angeligue.

Nun der Gott mir günstig niikct 28

Wie rasch du auch vorübcrschrittest so

Nimmer glaub' ich. junge Schöne So

Wie entwickeln sich doch schnelle , 30

Ach, wie schön bist du, wenn traulich 31

Ich halte ibr die Augen zu , , 31

Wenn ich, beseligt Von schönen Küssen 32

Fürchte nichts, geliebte Seele , , 32

Wie die Hände lilienweiß! ... 32

Während ich nach andrer Leute , SS

Ja freilich, du bist mein Ideal , 33Schaff mich nicht ab, wenn auch

den Durst SS

Dieser Liebe toller Fasching... 34

Diane.

Diese schönen Glicdcrmasscn . . 34

Am Golsc von Biscaha .... 34

Manchmal, wenn ich bei euch bin SS

Hortense.

EhmalS glaubt' ich, alle Küsse. . 35

Wir standen an der Straßencck . 35

In meinen TageStränmcn ... 35

Steht ein Vau», im schonen Garten 35

Nene Mclodiccn spiel' ich . . . 37

glicht lange täuschte mich das Glück 37

Klarisse.

Meinen schönsten LicbeSantrag. . 37

Überall, Ivo du auch wandelst . . 38

Hol' der Teufel deine Mutter. . 33

Geh nicht durch die böse Straße . 38

Jetzt Verwundet, lraul und leidend 38

Wäldersreie Nachtigallen.... 38

ES kommt der Lenz mit dem Hoch-

zeilsgeschcnk ....... 40

Schlitz' euch Gott vor überhitzung 40

Jetzt kannst du mit vollem Recht. 40

Seite

Wie du knurrst und lachst und

brütest 40

ES kommt zu spät, was du mirlächelst 41

Vvlante nnd Marie.

Diese Damen, sie verstehen ... 41In welche soll ich mich verlieben . 41Vor der Brust die trikolorcn . . 42Die Flaschen sind leer, das Früh-stück war gut 42

Jugend, die mir täglich schwindet 42

Jen Ith.

Ich bin nun fllnsunddrcißig Jahr'alt 43

Emma.

Er steht so starr wie ein Baumstamm 43

Vieruudzwanzig Stunden soll ich. 44

Nicht mal einen cinz'gcu Kuß. . 44

Emma, sage mir die Wahrheit . 44

Bin ich bei dir, Zank und Not . 45Schon mit ihren schlimmsten

Schatten 45

Der Pannhäuscr.

Eine Legende.

1835.

Ihr guten Christen, laßt euch nicht 45Zu Rom, zu Rom, in der heiligen

Stadt 47

Der Ritter Tannhäuser er wandeltso rasch 48

S ch v p f u n g s l i e d e r.

Im Beginn schuf Gott die Sonne 51

Und der Gott sprach zu dem Teujcl 52Ich Hab' mir zu Ruhm und Preis

erschaffen 52

Kaum Hab' ich die Welt zu schaffen

begonnen 52

Sprach der Herr am sechsten Tage 52

Der Stoff, das Material des Gedichts 53

Warum ich eigentlich crschus . . 53