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2 (1842) (1842)
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großen finanziellen Nachtheil dieses Rückschritts so deut-lich empfand, daß man aus vernünftigere Principien zu-rückkam.

Indessen bleibt rücksichtlich der gegenwartigen Ver-hältnisse der deutschen Papier-Fabrication immer noch eineandere Verbesserung höchst wünschenswerth; nämlich durch-greifende Fürsorge dafür, daß der AuSschleppung vonLeinwand-Lumpen aus Deutschland nach Hollandein Ende gemacht, und die hiermit zusammenhängende ge-rechte Klage der deutschen Papier-Fabricanten über dentaglich zunehmenden Mangel an unvermischten Leinwand-Lumpen möglichst beseitigt werde: weil außerdem die be-ständige Vermischung der leinenen Papiermasse mit fasteben so viel wollnen und baumwollnen Lumpen, und alsodie Verschlechterung des Papiers selbst nicht außen blei-ben kann.

Freilich aber wird, bei dem täglich mehr überhand-nehmenden Gebrauche baumwollner Zeuge zu solchenKleidungsstücken u. s. w., für welche man ehemals unbe-dingt Leinwand verwandte, der Mangel an Leinwand-Lumpen nicht eher wesentlich entfernt werden können, alsbis man sich in Deutschland entschließt, das BeispielEnglands nachzuahmen, welches eben aus diesemGrunde schon seit achtzig Jahren streng verboten hat,die Tobten in Leinwand zu kleiden, und dadurchwenigstens jährlich 200,000 Pfund Lumpen erspart, diees früher, der Papier-Fabrication wegen, mit großen Kostenaus dem Auslande beziehen mußte*).

*) Bergl. über diese letztere Notiz sowohl, als überhaupt überden gar nicht unwichtigen Aus- und Einfuhr-Handel mit Lumpen