378 Unter den Carolingem,
c) in Lern». e. 12. Die Ursache ist klar: 5le aä
clanrinancli libiclinen» prorninperent lu»LnÜ8 pcenesnniü variantu»'. c)i"i c> ?nis 1 >! c;. rle Aessisb'riä. II.I.. II. c. iz vnsris. ^z. 45z.
<H Es hieß dann vermuthlich: 8i ccnnes obierit, cnjnzssliu8 nobiscnin stt, ssüu8 nosser cmn easceri8 ss^e»Iikn8 noliris orclinet c!e In8 c^ui illi pln8 ssnniliarezet ^ro^inc^niore8 stnt, <^>n cnin i»»inlsserialib»i8 ichiozcoinitatu8 (die Iiede ist von Frankreich) et L^iteopoi^zsnin coinitatnin prwvicleant, vx^iie clnm nobiennncietur. 8i anten» sslinin ^arvulmn stadnerit,iclein cuin ininisserialibus >^>lru8 co»nitatu8 et Tchsscopo enndeio coinitatuin preovicleat, stonee ac! no-lirain notitiain ^>crvcnerit: La^it. Larol. cle L69.aja s 1. v1^. II. j). 214.
e) Die Rolle wurde vielleicht, weil das Schreiben nochnicht gemein war, blos durch Hüner und Eyer, die jeder,so darin gehörte, dein Grafen oder Edelvogte jahrlichbrachte, gewahret; und der Schulze des Grafen wardas lebendige Register. Dieser hatte die Bestellung,pfändete die Nachlaßigen und wüste wie die gemeineNeihelast gieng, daher es fast nicht möglich war den Be-sitzer eines andern Hofes zum Grafen oder Edelvogte an-zusetzen; und wie hatte man dasjenige, was zum Amteund nicht zum Hofe gehörte, von einander absondernwollen? besonders wenn man den Grafen oder Edelvög-tcn die Mühle, oder den Braukessel, oder den Backofen,oder den freyen Brand aus der Mark mit zu ihrem Ge-halt überlassen? die Graben um die gemeine Burg aufihren Höfen gereinigel oder aufgeeiset? ihnen bey Graseoder bey Stroh gedient? ihnen bey Sterbfallen dieSchau des Heergeralhes und ein Pfand für ihre Mühebewilliget? bey Antretung des Erben »über seine Tüch-tigkeit von ihnen erkennen lassen? keine neue Wohnungohne ihre Erlaubniß zu setzen beliebt? ... Da man
nicht