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sechs ersten Blschoftn unrcr den Caroiingern.
is dahin ist kein Land, was man nach dem Orte Osna-
brück benannt gehabt hätte, vorhanden gewesen;die Völker, welche wir in hiesiger Gegend zuletzt gesehen ha-ben, waren die westphalischen Sachsen, und noch keineOsnabrückcr. So gar des Orts a) wird in den langenKriegen zwischen den Franken und Sachsen und vorhernirgends gedacht. Jetzt aber haben wir uns einer Zeit ge-nähert, worin an diesem Orte ein bischöfliches Münster d)erbauet, dazu ein großer Sprenge! gelegt, und über den-selben ein Bischof gesetzt wird. Daraus entsteht ein Bi-schofthun, und mit der Zeit ein Fürstenthum, welches sei-nen Namen von dem Orte Osnabrück erhalt. Und dadiese neue Einrichtung auch ein ganz neues Interesse in derLandesgeschichte hervorbringt, so werden wir in dersel-ben mit unsrer Erzählung nicht fortfahren können, ohnenun auch etwas von dem Orte Osnabrück, von demdaselbst errichteten bischöflichen Stuhle, und dem da-zu gelegten Sprengel zu sagen. Wir werden dabeyauch der Bischöfe, so wie der Grafen, welche zu gleicherZeit dem Heerbann in diesem Sprengel vorgestanden ha-
H. r.
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