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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
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Dritter Abschnitt,

Von der ersten Entdeckung der hiesigen Landerdurch die Römer bis auf Carln den Grossen.

H. i.

Diese Entdeckung ist sput geschehen.

ie Einwohner Deutschlandeö zeigen sich gleich in ih-

rer völligen Stärke und machen sich durch Über-schwemmung ihrer Nachbaren bekannt. Man merkt ihrenAnfang und Anwachs nicht. Ihre einheimischen Verbin-dungen und Namen bleiben dunkel. Den Griechen waralles Celteng), wag in Jllyrien, Deutschland, Frank-reich, Spanien und England wohnte. Ihre weitesteAussicht gieng an einen Orcimschen b) Waid, und wiesich nach und nach eine Menge deutscher Völker in Asienergoß, nannten sie solche Gallier c). Die Römer dehntensich erst unter Cäsarn in Europa aus. Auch sie mogtenAnfangs alles Gallier heissen, was über ein ander orcini-fches Gebürge, die Alpen, zu ihnen kam. Sie lerntenerst spat Cimbern 6), Teutonen und Tigurinen unterschei-den, welche vielleicht nicht aus dem heutigen Deutschlande,sondern aus den Gegenden kamen, woraus später die Go-then, Wandalen und Hunnen hervorbrachen,s) S. ci. vvLw in (?. H,. I. 2. z.b) t?eringniX loes circum bücicvniain sslvam, guainNratolibeni et guibusclgin (ZlTcis täma notain esisvielen, e^uain illi Oreinisnr a^sllant, Volcs- 'I'ec»