orrede
zur Zwoten Ausgabe desersten Theils.
ls ich von dem Herrn Verleger ersuchet wur-de, :hm eine neue Ausgabe meiner vorzwölf Jahren bekannt gemachten Einleitung Mdie Osnabrückische Geschichte zu erlauben, undsolche hierauf von neuem durchlas, fand ich darinvieles antteipirt, und für den anfangenden Leserunverständlich, manches für wichtiger ausgegeben,als es mir jetzt vorkam, vieles schielend und wi-der Einwürfe gerichtet, die keiner Widerlegungbedurften, und was dergleichen Fehler mehr wa-ren. Ich sieng also von neuem an wegzustreichen,und würde einen guten Theil ganz abgeändert ha-ben, wenn ich nicht befürchtet hatte, über der Ar-beit zu ermüden. Nach meiner jetzigen Empfin-dung zu urtheile,,, hätte ich mich nie in das Feldder Geschichte wagen sollen; sie erfordert den gan-ze!, Fleiß eines Mannes und nicht blos einige Ne-
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