fünfter Abschnitt. Z75
Loi"rv. I.. ll. n. 2g. jz. 124. bejahen diese Frage,i- vr> L is. in introcl. acl rein, inuner. meciii wvüc. VII. §. z. und andre vernemen sie. Die Capitularienreden für letztere, und die Urkunden für erstere i Beydekönnen Recht haben, wenn man die Münzstätte als kay-scrlich, und die Verleihung derselben als eme Oberanf,sicht ansieht.
k) Man findet dergleichen von Carln dem Grossen undLndewig dem Frommen beym Ll./r>n. ^>. 102. 107.
Er verlieh es derAbtey Pcnm aus der Ursache, 91,uäi^ise Ineus ^roj?ter nieresti et inonetw lon^ituclineinnon inocsieum ^aterctnr Uilerimen. aj). noxn »Limin Irill. 1'rev. cii^>I. V. I. 198. Es soll gleichwohlLudewig der Fromme 8ZI- dem Abbt zu Corvey eineMünzstatte verliehen haben, ^nia loen inercatin'iisi^s-i re»iu inciiAessu. kexuernn in ssr. Or V. II.? 48Z.
t>) Man sehe die weitläufige Verordnung Carls des Kablen.iäp. L /e 1. v 2. 1'. II Lapit. j). l /7. 8- Eigentlichhalten nach derselben die Grafen die Aufsicht auf dasMünzwesen; doch sollten auch die betrüglichcn Münz-meister uti laerileAiet ^»au^ermn s^vlintnre8 ^nblica:^ixnitentiw jusiieio L^ilco^ali unterworfen werden.
i) Dieses brachte auch die Verordnung Carls des Kahlenmit sich : I)eimriu8 ex mm parke noinen nolirenn Im-beut in «vr« et in inesiicz nossri nn>nini8 inonvsrain»
> . . . 5 .
nm, ex altern ver» jiarte noinen Livitali8, et INmesiio erneenr
k) Man sehe den Abdruck von Münzen beym n/rk?»kii«in inil. nmn. Lolnn. Isab. i. n, 9. Der ErzbischöflicheName steht darauf als wenn er der Mnnzmeistec wäre.
I) 5 /VI-11-. 8ax. sie 797. §. II. Es ist sonderbar, daßin diesem Ea^itnlari der Haber annnna genannt wird»Aa 5 Noch