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Unter den Carolingern,
schen Zeitalter findet, auf der einen Seite ein Kreuz mitder Umschrift des kayfirlichen Namens i), und auf derandern den Namen des Münzorts haben müssen. DerName des Bstchches hat erst in der Folge darauf kommenkönnen, indem der Gzbischof Pstgnm lr) zu Cölln, wel-cher im Jahr 1022 lebte, hierin den ersten Schritt gethan,und seinen Namen um das Creutz gefitzt, den kayfirlichenaber auf seiner vorigen Ehrenstelle gelassen hat. Manmuß aber mit diesen Münzen die Zahlfchillinge der Sach-sen , welche ein bloßes Ideal waren, und mit Vieh undKorn gegolten wurden, nicht verwechseln, hievon galt derSchilling vierzig Scheffel Haber oder zwanzig ScheffelRoggen Z).
a) /zpologia Golon.
b) Dies findet sich in Urkunden deS r gten Jahrhunderts.Die ältesten Urkunden , worin mir unser Linnen auf denauswärtigen Zollstätten vorgekommen ist, sind das Pri-vilegium fobannis Ducig Umbaut!« 6e !Zi; verbis:item pro gnalibet e s Ballen) len rotulo vel tor-fello sRollen) panni linei eiealbati vel nou clealbatiVlll. clenar. nigri Duron, beym vv 11. n e k u z n 0 inder Hans. Cbron. app. p. 15. et in manclato btenrieiIV. Kegiz rXngl. cls 1401^ verbis: cle gnalibet cen-tcna /.ntt.r, tel«, eanevacii pannornm ete. ap.«vinenD. Vill. p. 6Z4. und man sieht leicht, daßes hiesiges Linnen ist.
c) S. i-L clans !' bistoirs 6es monnoies 6sb'ranc. p. 9z. bi6ir. ^mli.
6) 6e 794. 2.
e) Es wird unter den Gelehrten überhaupt darüber gestrit-ten, ob die Carolingischen Kayser das Münzregal auandre verliehen habe». 1. L ön ^ ?en. und das s 11 ir 0 rr.
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