6c> Unter den Carolingem,
abgesonderten Bibliothek wieber abgedruckt ist, entgegen.4. 1721. imgleichen Lenssnam clixloumtii! L-irolmi.Helmstadt 4. 1721. Vorher schrieb der Canomcuözu Vreden Ioh. Herm. Nunningh Veritas vincli-cata clixlomaris (Paroli ^ Münster 1720. 4. undgleich darauf trat auch der Jesuit Henßler unter dem Na-men L. Ich mit einer clilss Ue clixlom-ite Laroli Ic4.clatooccl. Ossmbr. Münster 1721. 4. gegen Eckhard auf.Dieser wiederrief seine vorige Meinung, da er zu Würz-burg war, in einem Briefe an den Jesuiten Wienantbeym z e n 1: L nn x u s. in xroel. jur. keuch c. I. 7.x 17 und nach dem Zeugniß scrilovs in den Hannöv»Anzeigen v. I. 175 1. S. 844. jedoch behielt er nocheinige Zweifel, welche er in seiner ssrmicia orientall1'. I. 717 und 'I". II. x. ZM. vorgetragen hat.Avbini^io» hat den ganzen Streit noch einmahl gründ-lich ausführen wollen, ist aber darüber verstorben. Die-ses hat aber zuletzt 0KV?x, in oriZZ. Germ.lü lll ge-than , und sein Beweiß geht so weit, daß das Stift-Osnabrück bis auf den heutigen Tag nicht vorhandenseyn kann. Ueber die Geschichte dieses Streits kannman nachlesen 1. Vvuvc10 in Kel. helstoruin 1'. I.x. 44. in xrwf. v 4, Kino, in clave Uixl. Lecss. II. c.z. x. 27. 5 e n KKnn. in xrocl. jur. keucl. c. 1. 7.Die Hannoverischen Anzeigen v. 1751.x. 848 unddie ^ c a- 6 0 s 51 nn. Th I. S. 20.
b) Aus diesem Grunde Habs ich solche durchgangig für echt,und die Rechte des Bischofes und seiner Kirchen so ange-nommen , wie sie nach andern Sliftungsbriefen und de-ren gemeinen Formeln angenommen werden müssen, wannauch jene Urkunden gar nicht vorhanden waren. Die-jenigen, welche solche bestreiken, haben vielfaltig ihre»eignen Sinn hineingetragen, und dann gezeigt, daßdieser mit der Geschichte nicht bestehen könne. Ihr wahrerInhalt ist den Bischöfen Egbert und Egilmar, die kaum
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