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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
337
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fünfter Abschnitt ZZ7

und scheint es dadurch zu mißbilligen, daß Auswärtigein seinem Stifte zzrwciia eteLaioftar besassen. Erwünsch-te also schon einen reuien Sprengel, und die Steineaus dem Wege zu haben, die der ktmftigcn Territorial-hoheit anstößig werden konnten.

c) v. Kechonsso sei ssAÜm. s/>. 112.

c!) In dem clip»I. III. Icl.Oeo. 887. claro ap>. r'^vl.i.,te. s.a. p 491. bestätigte er noch den Abrheyen ihre Rechte,und befahl, Vt ubiLuu^ue calas ve! Lvrte8 ftabereutex rebuz, c^uas ibiclem luis irr-iuibus sau p>ro^zrÜ8 velsssivo/ftrorttvi vel coluuorum /iortt?» ircni ^rwciseclcssuitur) ac^uirunt, clociiuas cieut acl p>ortas mo>nafterü; und verbot den Bischöfen, ne in ipsaruiu eacle-ssis a ssiiü ftresbvkeri« inissaruin oelebratioues fterinrterciieerent; woraus man schliessen kann, daß Egil-mar damals schon mit dem iutercilcsso herausgefahrenwar.

e) Der König gesteht selbst in cüpl. v. 12. Dec. 889, daß esein blosses Vorgeben gewesen sey, wenn er gesagt: raliauou geilte ab^c^us täp>olft tsciis autoritäre clifuciiearivel cleterrninari. Indessen hatten doch die Abtheyen im I.872. von dem Pabst Adrian und 886 vom P. Stephanein pirorecssoriuin lpociale v. r^vr-i-in. I. ^>. 409zoi, worin aber dieses Streits nicht gedacht ist, er-halten ; und sowohl dieserwegen, als wegen des von demBischöfe angelegten interclicssi, und der in der Lonliir.Lzniociali övloAunt. v. 888. angenommenen Grundsatze,konnte der Pabst sich allerdings in die Sache mischen.

5) Die beyden erster» clijssoinata /äruvÜI S. Beyl. 7. 8.sind beyde vom 11 Oct 889- und zwey Ausfertigungenüber einerley Sache. Das eine mochte in der Canzlcy nichtso recht gerathen seyn, es hat /-wo das andres»sät/c-r /ve i^»o^7e/hgt; und dann dispenstrtesden Bischof blos von dem Heerzuge, bis dahin er wie-Mösers Osnabr. Gesch. l.TH. A der