zz 8 Unter den Carolittgem,
der zu seinem Zehnten gelanget seyn würde, anstatt daßder König in dem andern noch hinzusetzt: nullaiu ynliIiaL sturer IniL ro contrarietateui ss.piscoyo iulcrrevel aücui cousentire utfiiLiat, ^romittiiiius. Indem dritten (Bey! 9.) vom 12 Dec. 889. geht der Kö>mg weiter und sagt: Lonoeclilnus sspilcc>p>o — cieci-nw8 in susin op>ilLv^aIem ^zotessateiN roci^ere ue»ininL coutracliceute — et ecelelmrmn suarum cau»las abzgue ulla eontrarietate vräinare atczue cliHo-nere. Dieses so geschwind erhaltene dritte zeigt, daßdie beyden erstem dem Bischöfe nicht zu Sinne gewesen.
Z) S. unten Z. Zi.
!i) In dem letzten stehn die fünf Kirchen in ssotbartcui,^ossonclorf, Duron, Lbiricliberge und ssroratos»beim, die schon Erdmann zn seiner Zeit nicht mehr zufinden wüste, und die auch gar nicht in unserm Spren-gel gesuchet werden müssen. Man kann leicht eine Mengevon Dertern finden, die mit diesen eine Aehnlichkeit ha-ben. Aber ein gewisser Schluß ist daraus nicht zu machen.
i) S. Beyl. 9.
H. 24.
Des König Arnolfs letzte Entscheidung in dieser Sache.In dem letzten Ausspruch g), sagte der König: „Die„Grafen Hermann und Mo, welche die Parthey der„Abtheyen hielten, hatten zwar eingewandt, daß er vorhin„(12 Dec. 889) den Streit mehr nach seiner Macht als„nach dem Rechte entschieden hatte. Aber Gott sey sein„Zeuge, daß dieses unwahr sey; vielmehr habe er dem Bi-„schofe Unrecht gethan, daß er ihn so lange unerhört gelas-„sen, und nicht eher zu Rechte verholfen, als bis ihn Got-„tes schwere Strafen semer Sünden wegen nach Verdienst
„gezüch-