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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
327
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fünfter Abschnitt. Z27

weiter etwas vorzubehalten, als die jährliche Kirchenvisi-tatwn, die nian ihm nicht entziehen konnte; wogegen manihm zum Schein das Tractament verbesserte, was er da-bey zu empfangen hatte. Doch übernahmen auch die Klö-ster nach einer natürlichen Folge die tast, für den Unter-halt der Erzpnester und Pfarrer in diesen Sprengeln zusorgen m), und befreyeten hievon die bischöfliche Kasse.

a) ches siixineg pouvoisnt ctre precbee« avant gn' eile;etoient elablios. rao ? L s cx sie 1' Issprit sie choix.D. ll. p. zu.

Nach der Lapitulatione sie partibu8 8ax. §. 17. ap.irnlxle 0 c. in L. i. (?. p. 58>. Diese Sapitnlatioscheint mir vom Jahr 78g und älter als das Bischof-thum zu seyn.

0) Die Regel erstreckt sich asi onrnia, gnw proprÜ8 co-lunt nranibn8 et lunrtibus, er ac! aninaalia, gnw ipsinntriunt et asi bortos eornnr. L. 10. X. sie sieoinr.(siein. I. eosi. und ist billig, da der Schade, welchender Bischof dadurch leidet, sein guter Wille ist, indemkein Kloster ohne seine Bewilligung entstehen kann.

si) Die Urkunde selbst ist nicht mebr vorhanden, aber Lude-wig der Deutsche erzahlt daraus folgendes: exceptissieciinis , nronaebiü et siancIimoniali.

bu8 pertinentiunr, czuosi nos Wsr-r/i voeainns,^un8 patcr notier (sie. bnsiovieus U.) sie eosienilxpisi-copatn (ie Olnab.) per eambiarrim (pro curte ieilieetjnxta relarionenr ^rnulsi in siipl. sie 89;)accpniivit, et asi paupernnr siiiientatioirenr et pe-re^rinornnr receprionein j-urr siiäiis monalisrns (Lor-bienlr sie. et lsiervorsiienli) trasiisiit. 8ervi auteiipipsornin et iiberri etcninscungue^eneriseolonisieci-nras, vt caeteroruirr in8axonigjii8eli.bipiieopvrum,seeunsium Laroii inkiitutionenr, Kpisevpo pienari-