z 2 8 Unter den Carolingern,
ter offer-int. S. Veyl. 6. Nach eben diesem Grund-sätze ist 1667 das hiesige Steuerkataster eingerichtet.Das Vorwerk ist aber bisweile» in einem etwas weit-läufigen Verstände genommen, und von den Klöstern inLatackrv von »667 auf die Uthofe, und auf alle aus-serhalb der Immunität wohnende gcbrodete Diener alsSchaf, und Gänsehirten :c. erstreckt worden.
e) Der Unterhalt der Armen lag der bischöflichen Stener-kasse ob; v. i->. n g.
I) Hatten die Klöster die Zehntfreyheit iure gehabt: sohatte es des nc>r. >.!> angeführten Tausches nicht bedurft.
Z) Das clijzl. cls 8Z4. steht beym sLir.ai-LN ä"- l.j?. 98. und Z. 1 o. ist gezeigt, daß Goßwin entweder zuEnde von 85z oder zu Anfang von 8Z4 geflüchtet sey.
d) Beyl. 7.
i) In 6ij)I. v. 85z ap. 1'. I. 141. erzählt
Ludewig der Deutsche, sein Varer hätte den Klöstern ge-schenkt : cnin clecimis — sBünsde) cuirr inbjeÄiü libi ecclesiis^ ita sans nt clecinui-ruin aliornm^ue reclitnnin z)ioveirtic)ne8 ^rrofatisoe-clerent nrnnalleriiü, et ab i^lis vicistun procuraren-tnr liibjeckw ^lebo8 in ba ^tilinate, in bniLbarillia,in lo^ulrnris, in cc>n5cllione zzeccatarnin anciienZg.üit stresb^teri, 9m prinaizzales ex bis ecelelias tene-rent, arclli^resb^teroruin ostrcic» tnnoerentnr, nänAenäa onrnia 9»« sistent sieri ab ^rcbi^rerb^terizki^iseo^ormn. Hier dringen sich, wie man sieht, dieKlöster in das öffentliche Amt der Kirchen ein, um ei-nen rechtmäßigen Tittel zu den Zehnten zu bekommen.Allein jene Erzählung war von den Klöstern dem Kaysecin die Feder geschoben und erdichtet, wieder KayscrHenrich der IV. mit Einstimmung der Bischöfe öffentlicherkannt hat. v. Uffst. von 1079, in G. II. clisi. äscli^I. L. M. zz. iz8.