fünfter Abschnitt. 317
li) autem ipss erat gui pu^lmvit contra Da-
nvs, inulm tem^cire 8axviiiam valiante8, liberauzpiatriani ab eorum iiiLurs>onibu8, U8gve in liciciier-iiiiln 6iem; et bic erat tiirpi^ iiiavm cliici8 V»^icle»lcincii, c^iii bellum pateiiü Aest'ic contra niHAiiinnGaroluin per zo. scre aiinu8. v. X^ita 'ssbeoci. I.I5p. niet. ap. nein 3?. I. 8. Lr. p. 295.
i) Bey den häufigen Einfällen der nordischen Völker mußtenothwendig ein eome8 iitorig ssrifici, oder ein Haupt-general zur Stelle seyn, der die eilige Hülfe anführte,und mehrere Grafschaften oder Regimenter unker sei-nem Aufgebot hatte. Man mogte deuselden nicht wohlMarkgraf nennen, weil hier eigentlich keine Reichsmarkwar, und wegen des Herzoglichen Titels konnten andreVcdenklichkeitcn eintreten, daher scheint mir das WortErzgraf am besten zu passen, und die Grafen vonOldenburg, die sicher ans dem Wedekindischen Hausestammen, sind lange iVccbiconiiiez genannt worden.
§. 18.
Von der Widckindische» Familie.
Wldekind harte nach emp angener Taule den Nestseiner Tage m Ruhe zugebracht, und Kirchen erbauet, wovorhin Götzen waren verehret worden u); sein SohnWicbert mochte sich eben so verhalten haben, weil manvon ihm nichts mehr weiß, als daß seine Frau Odrade,und sein Sohn Walbert geheißen hat b>); dieser, deram Hofe Lothars erzogen, und dem Kaysir zur Seite c)gewesen war, hatte mit semer Gemahlin Ältbmg zweySöhne, wovon der älteste, Wlcbert erst Äbr zu Wil-deshausen ä), und hernach Bischof zu Werden wurde e),der jüngste aber t) mit seiner Gemahlin Mathilde Z),mehrere Söhne, und unter diesen den Relliberu, dessen
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