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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
316
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Z16 Unter den Carolingem,

I'. II. p. 261 und 71g, Bey den alten Geschicks Trei-bern aber heißt er cc»ne8. v. lVliracnIa8. VuclAeri a^>. 0 r- 1 sxi "I". I. 8. Nr. 97. Mr/Mnneocvines. v. cüpl. beym ? .-r 1. n 5 ti in trast. Gorb. p.107. und er hat auch den Rang vor den B. Goßwinv. cichl. I^nst. (?. cie 864. in (?. ciiss. c!e cichl. L. .X4.

107. Onx. et c mes werden oft vermischt, v, Fel.lerö Historie des Vr, L. Hauses c. i. 2. x>. 7. 8.

ä) Ludolf erhielt schon das Herzogthum bey seiner Familieund wen» dessen Vater auch Herzog in Sachsen gewesenist so hat derselbe nur bloß in Ostphalen commaudirenkönnen, weil Egbert zwischen der Weser und dem RheinHerzog war. Ist er aber ein Sohn Egberts gewesen,wie daraus wahrscheinlich wird, daß Ludolf in das Eg-bertische Familien - Begrabniß zu Hertfeld begrabe»worden, und Hertfeld selbst dem Sohne Ludolfs gehörtHai: c. Vl. ^>. iZn. so muß das Herzog-

thum Ostphalen, Engern und Westphalen damals unterden Söhnen Egberts vertheilet gewesen seyn. In tracl.Gnrb. j) ll. 126, erscheinet sonst auch ein I-nclofttu8 Lobbonis.

0) Lobbnni et Scisberto s.ucl. <?erm. ki^ilcojzatunzconnnisierat. v. eich!, oit. clo 864.

ss) xk 0 76 evn. in Lftron. ^>. 200. Gc>bbc> gni csscitnrsinilsse cvines in 'IsecstlenbnlA. Er soll mit Goßbertenan einem Tage und im Jahr 88Z, nach der ErzählungErdmans, gestorben seyn.

0) v chchl. chrnolst v. I. 89v. beym 8 c »? rn. t^nn.sss. l. ^>. 2,9. ».-i zvi k i. 16. in Ojz^>. p. 416. glaubt,daß der Graf Wo, dessen wir oben gedacht haben, seinSohn gewesen sey. Allein die Genealogien müssen sehrgewiß stylt, und einen offenbaren Einfluß auf die Ge-schichte haben, wenn man sie mitnehmen soll.

ft) Ke/«.