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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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284
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284 limer den Carolingern,

seyn; denn Engern gehörte nach Osnabrück. Ebend.^>. 756. Die Sache verdient noch eine nähere Unter«suchung, welche die Gesellschaft der Wissenschaften zuMannheim durch ihre im vorigen Jahre aufgegebenePreisfrage befördern kann. Indessen sind hierüber nach-zusehen : -r c 'v 8 vn 0 o, <0 sp, 58- lg und in ap.24 Ich in oriA. Ossi. p Z44. 404 ist

n 1 ^ r> 8 n / V k. p. 17. n. k. Der Öecanalnz Obna.brnAiZniis in ssrilia orientali, dessen die L^nnU.Osn. in app. 41. 2z> gedenken, begreift nur ecclessascominenUaraz unker sich.

H. 7-

Von den Sprengeln der Pfarrer und Erzpriester und vondem Domcapittel.

In demselben wurden so viel Kirchen erbauet, als esZ eit und Umstände gestatteten, mehrenthcils von Hol; a)und zur ersten Bedürfniß; dabey standen Priester als Jün-ger b>) des Bischofs oder HaupclehrerS, welcher der gan-zen Mission vorstand, und dieser ihre anfänglichen Mis-sionsdistncke ließen sich leicht in Pfarrsprengel verwandeln c),die mit der Zeit m kleinere vertheilet sind c!). MchrernP iestern war em Erzpriester, so wie jetzt ein Landdechantvorgesetzt; und diese Erzpriester hielten sehr auf ihre Ge-walt gegen die Bischöfe, wie sie denn auch ihre eignenSprengel hatten e). Der Priester, welcher die Pfarreversähe, war aber kein bloßer Curat, und der Erzpriesterkein bischöflicher Bedienter, sondern ein freyer Diener derK>rchen, der unter dem Bischöfe in dem Verhältniß stand,wie der Edelvogt unter dem Grafen, oder der Graf unterdem Herzoge. So wie aber die Grafschaften und Edel-vögteyen Mit der Zeit von den Mächtigern in Aemter ver-

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