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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
280
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8O Unter den Carolmgern,

Crispinian, eine widrige j Vermuthung zieht. Dochist auch nicht zu leugnen, daß Pipin die rest^uias 8./trissrLmvni! ^zro^.-; I?ui??eris Iranerin habe. S.vVu » n 8 d! Z 8. ssr. 1'. III. zZl.

e) Dadurch erlangt der Heilige gleichsam sein Bürgerrechtin einen? christlichen Staate und das Recht Güter zu be-sitzen.

f) Der Herr von Voltaire hat seine Kirche zu Ferne?)Gotte gewidmet. Aber einmal ist Gott der allgemeineHerr, und man kann mit diesem Name» keine unter-schiedenen Besitzungen und Register bezeichnen; unddann würde es sehr übel geklungen haben, wenn manhatte sagen müssen: Gott zu Osnabrück, Gott zu Mün-ster oder der grosse Gott zu Soest. Und wie wollteHerr von V. sertig werden, wenn er nun Altar, Kircheund Stift unterscheiden, gleichwohl in derselben Formelsagen wollte, daß der Altar in dieser oder jener Kircheund die Kirche in diesem oder jene??? Stifte läge's Allesdieses wird auf die möglichst würdigste, deutlichste undkürzeste Art durch die Namen der Patronen voi? demStifte der Kirche und dem Altar, wenn sie hinter einan-der folgen, ausgedrückt.

Z) Beyl. 2.

ss) Eine Bestätigung des Pabstes Adrian, der von 772»bis 795. die Kirche regierte, wird nirgends angezogen.Das clchlomn ssuciuvici Germ S. Beyl. 6. sagt bloß:ecelessam Gssmstr. Mirinm consssstu et Low»

sssto ssmclatam esse, und diesem setzt das cstpl. tXr-ncstss jz. liz. ebend. hinzu: et cjuamcir a^zosscilicorumvirorum privile^sts leistest I^eom« ssalessasts IRiAemiet Grezorii, ssnisssstam esse.