fünfter Abschnitt. 279
Macht, alles erschöpft, was die menschliche Klugheit ver-mag. Carl nahm die Stiftung und was dazu gehörte inseinen besondern Schuh Z); und nach ihm sind alle Kay-ser die obersten Schuhvögte derselben geblieben. Auch hier-in kommen die Heiligen einer Stiftung zu statten, daß sichkeiner zu ihrem Schutzherrn aufwerfen kann. Der Pabstseo itl.Ir), der Nachfolger Adrians, welcher Carln dieErrichtung der Bischofthümer in Sachsen immer so eifrigempfohlen hatte, drückte dem also geheiligten Eigenthumzum erstenmal das Siegel der Kwche auf, und nahm e6auch in seinen geistlichen Schutz.
a) Nach dem Ausdrucke des Kaysers: 8ancfto?etro^rin-cchi npoftoluruni, Veyl. i. 2.
b) Etwas mehrers hievon, und von andern Reliquien inder Domkwchc findet man beym Henseler in clilftfte ftchl, L. Z. 12. n. 4z. und in ap>p. z?. 148.
c) v. ov v, Lapellsni. Auch im Kriege ge-gen die Sachsen führte Carl viele Reliquien mit sich.Ickic piAnnrn IzLntornm l'ckartz/runi ftonni lerri ts-oerat, et cnlloclez clerieos, gni sseuln profteilee-bantur, cleleAnverat, nti eis vieiftini ftbi ftieesclen»tibns ciebita exbiberetnr reli^in. v. iniK^avi.^.8. I)ic>n) lii I. cazi. 21. et Laroli tvl. ch.Vll. c. 104.
ck) Hievon zeugen die feyerlichen translationss 8. Vitinach Corvey 8z6, 8 Ickbvrii nach Paderborn 8z6,8. t^Iexanciri nach Wildeshausen 844, 8. kulinnoenach Herford im Jahr 86o. Diese translaticmes fal-len alle in spatere und ruhigere Zeiten, welches ich umdeswillen anführen, weil c? 11 v 1- u in oriA. (An. 479.ans dem Stillschweigen der Schriftsteller von einer fcyer-licher Translation der Reliquien der H. H. Crispin undS 4 Crispi-