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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
277
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fünfter Abschnitt. 277

Zi^illa per <^na8 cansiiterit, OsinabrnAen-

/ein LLLleiinin (ieciinis cunisscnrnn inlra terinino«ejnzclein Ich)ilcc>p-ttu8 sieoentiuni, cintatam ssiisse.

ei) ssAill'ricl war schon im I. 774, als Carl den gefange-nen Oesiderius nach Lütlich schickte, Bischof, und starbvor 784. S. (Zessa LP. cheosi. beyin m ^ nweR17 IV7 p. Z;;. sie Aesiis l'nnt. sseasi.

c. zz. und evr-nnn in Nist. I.cosi. chss>. IN. usinun. 784.

e) !pss> conscerationig siie.

f) Der Schlachtvordcrberg, wo die Schlacht vorfiel,liegt an der Breinischen Heerstcasse. Nun sagen die an-nu!e8 LLI5IN. asi nun. 77z: Insie vicssur asi orien»kein eonvertit, priinn N8(^>re asi Wissr-nn, sieinsieus-cpis asi i^Ibiin cnncssa sievallansio pera^ravic. De-insis reverlns in ssrancimn siuxit nxorein. Diesesnehme ich also, daß Carl den Wedekind, der sich wahr,scheinlich vom Schlachtvordecbcrge nach Wildeshansen, sei-nem Vaterlande, v. '1'ranzlatio 8, tälex. c. 4. nnd soweiter über die Weser zog, ans jener Heerstrasse verfolgte,sich dann aber Ostwärts gegen die Elbe wandte, undfür seine Person über Bremen, Osnabrück »nd Münster,als dem gewöhnlichen Wege in Franken zurückreiset?«Die Weser mnsie er, wenn man ihm den gesunden Men-schenverstand nicht absprechen will, den Winter über be-setzt halten, da er den folgenden Feldzug über dieselbeervfnen wollte.

A) Die Bestimmung der Sprengel war so bekannt, daßauch die Bauern dem H. Lüdger, als er eine Kirchediesseits der Emse in unser Stift setzen wollte, contn-rneliosiii verbis sagten: Innre loennr asi ofii8 paro-clrianr non perrinere, in vira 8 ImsiAeri

<5. 2z. Ludger war damals noch kein Bischof, nnd seinekaruelria ein Mißionsdistrict. Doch mogte Carl dieseS 7 Distrikte