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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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Unter den Carollngern,

über Osnabrück und Wahlsnhorst nach Wildeshaufen.S. öixLi ri. iw trau8l. I, e.

ch) b,oea et imrmali csuaäam excellentia et populi stre-«^uentia prwcwteri8 opporluira elcZit in rsuibu^pil-eopatu8 .iulkitueret. i n o 6s trauet. 8t I^iborii I..II. c. i. beym lu b'r. or. L.XXVlZ. ^n.und

in Lan. 57. beym ir/r It v. 'ss. III. coueil. p. 204z.beißt es: uekipileopug orclmetur in vieis vel inmo-6icis civitatibus; woinit auch das Las). /fcsmZArancir-sie von 789 art. 19. übereinstimmt; wo aber doch keinegrosse Oerter waren , wie in Sachsen, da umste mansich wohl so gut behelfen wie man konnte.

i) H6eieo Villicus 6s LseubruA^kt cuio sno 6i5cipu!oXVernlrar6o erscheinet in einer Urkunde die Drvper Markbetreffend vom Jahr 111 l>. Er und der TecklenburgischeMeyer Eicellin emrr 5uo 6iscipulo erscheinen Namensihrer beyden Herrn, als tesses et priueipe8 marcsiio»rmm. worunter, wie mau leicht sieht, keine Markgra-fen sondern die vornehmsten Markgenossen, so wie un-ter den chseismlis, die sogenannte Hansgenossen, alsdie jüngere oder ssmiore8 eines Majorhofes zu verstehensind.

k) Man weiß aus der bekannten sachsischen borinula obre-nuntiatic>m8, daß sie allem Diaboliochcü, das ist, al-ler Teufelsgilde entsagen müssen; und das aai> 1 m.auui 779. §- 16. verordnet: sie 8aerameiui8 pro Lil-6oma iuvieein coujurgutib>u8. vt ueioo siacere pra>smrmt; folglich hatten sie ihre Gilben oder Vereinigun-gen unter gewissen Localgottheiten eben so gut, wie solchejetzt jedes Kirchspiel unter seinem Kirchenpatron hat;und gewiß konnten geringe Leute, die nicht in der Heer-bannsrolle standen, sich ohne eine Gottheit, deren Prie-ster sie zusammenhielt, und dem Staate ihre Bürgschaft

besorgte