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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
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fünfter Abschnitt.

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ist der fränkische Ausdruck Osnabrück gerade derjenige,welchen die hochteutsche Sprache fordert. Einigen kommtdaß Wort Brücke verdächtig vor; und diese glaubenman müsse eherOßenburg lesen, weil die alten Sachsennnr Specken und Scheven gehabt, v. LL?eo?e. v.8 e c -< n und c? wv? ere in orch. Ossr. p. 410. Al-lein ob wir gleich noch jetzt viele Scheven und Speckenim Stifte haben: so laßt sich doch daraus kein sichererSchluß machen.

b) v> r.ooi'ia^n in mnnum. ast aram Icknnensem.p>. i2O Auf dem Platze, wo jetzt, und vielleicht zumehrerer Verspottung der beyduischen Religion, dem Al-tar gegenüber, eine Gcrichtsstalte angeleget ist, magehedem das Volk sich versammlet, und dem Opfer zutgesehn haben.

c) Sind die Impiste8 (ärestelLenlc'5. v. inlnnnnin. acl b I, p. >05. Der Ort heißt im Came-ralregister das Teufelsbruch.

ck) Sind unter den Imr>ichbu8 tZreelelLeirstbuz mit begriftfen, liegen aber über 2000 Schritt von den andernentfernt.

e) Die Steine bey Gundermanns Hofe sind noch nicht be-schrieben, und vielleicht die merkwürdigsten, indem siemit einem besondern Kreise eingefaßt sind.

5) Dieses sind, so wie die folgenden blosse Grabhügel, aufder Heide, aber in grosser Menge, wovon jedoch bei)Menschen Denken sehr viel abgestochen und geebnet sind.

Es ist eine alte Hanptheerstrasse, die von Frankfurt, Cor-bach, Paderborn durch Osnabrück nach Bremen undins Ostfriesische geht, deren sich wahrscheinlich auch schondie Römer nach der Emse bedient haben. Auch derCörper des H. Alexanders gieng auf dieser Heerstrasse

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