2 54 Unter Carl dem grossen,
c^woi.. Ivl, b>. II. Oap!t. 28.Waren bloß coniiiez et oenreimri! als kayserliche Be-diente zur Dierine gekommen, so halten sie entwederalles nur asi relerenrlunr annehmen, oder aber nmn»ckatum crun libero. haben müssen. Ersters hatte Weit-läufigkeiten veranlaßt, und letzrers wäre der gemeinenFreyheit »achtheilig gewesen. Die ^rimi .dcabineimnsien also als rribuni ^lebis der Reichsobrigkcit zurSeüe seyn.
b>) Vt oetm-'/ ccnzsentigiit. S Absch. IV. §. 11. n. f.
c) Gnin bujuzmneli nrissi. acl placilmrr reciierant, ssexec>8 iirterrnAabat, c^uiel ciiAirmn relatu ex provmousaclferreiw. In asimttn.14. aei proo. reAwi
c. 2;. et 26. Und da die Opinsiaria ans der Dielinevon den Schöpfen mit unterschrieben seyn mnsien. S.§. cit. so lsi wohl kein Zweifel, daß nicht die gefaßtenSchlüsse der Dietine in wichtigen Sachen ebenfals besserals durch den mündlichen Bericht eines kayserliche» Be-dienten beglaubiget werden musreu.
ei) Nach der Idee Carls des Grossen konnte zwar wohl einBischof und Graf, auf erhaltener besondern Vollmacht,eine Dietine eröfnen, und bey derselben Principalcom-mißarius seyn; aber nicht in seinem Sprengel. Somustert ein General oft des andern Regiment, abernicht sein eignes. Im Stifte Osnabrück sind jetzt Canz--leydirector und Rathe bey Landtagen nssln Ifj)isLo^a1es.
e) Es hieß schon in den letzten Regierungsjahren Carl deSGrossen, baß die Bischöfe, Grafen und Edelvögte denGemeinen so lange zusetzten, usi^ue Uunr panperesfücssi lioleute? vulente8 lurnn traclereirt
nur vonclerenr: nlii vero c^ui traäirum Imbent abi»c^us ullius iir^uiotuchlre cicimi resident L^ol-r.111. ann, dci. §- Z- Was mogke nicht nachher geschehn?Und gesetzt, daß jetzt die Regierung den Bogt nicht con-
rcollirke;