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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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244 Unter Carl dem grossen,

theils auch weil sie sich etwas spater formirt haben kön-nen. Indessen ist so viel gewiß, daß die Vogtey oderHanptmannschafl nicht erblich gewesen, weil Carl fastin allen Capitnlarien darauf dringt vt miss'i nollri l>cinc)8aclvc>catc)8 eliAant etirmlc)8 ojiciairt. Sie konnte alsoauch vor seiner Zeit nicht erblich gewesen seyn, oderCarl hatte alle Erbvogteyen sprengen müssen. Sie hiessenaclvocati vel juciice8 ccniritruv. III. nun.

805- §- ich

c) Man hatte einen Zopf, welcher die Vereinigung mehre-rer Leute zu einer Compagnie nicht übel vorstellet?, stattder Fahne. S. 0 0 ? nL 8 ne v. er Die

Türken haben noch so ihren Roßschwess. Und so wieman ehedem ein Fähnlein für Compagnie, und beyden Römern manipuln8 für einen Haufen Soldatengebrauchte, grmnäo

?ertlca lulpenl(Z8 portabat lonAa maniplo5,eben so sagte man auch Touf dafür, wie sich solches beyden deutschen Dichtern des XII. und Xlll. 8wa, findet.Und davon ist meiner Meinung nach auch Toufhauptoder der Tiuphhad, dessen in UI^. VViliAotlioruin oftgedacht ist, entstanden.

ä) Jetzt spricht man zwar von Bauerhöfen , nachdem dasWort Hof einen weitern Begrif erhalten hat. Wobeyman doch noch anfanglich sagte: oiumu8 vs! inar>lloim8,^rm8 abullve curte8 v»cnnru8, neuneran. cie re»llanr. 8. Xäart. Z?»rn. c. 71; und überhaupt fühlt mandie Verlegenbeit der Lateiner des neunten und zehntenJahrhunderts einen Vauerhof in ihrer Sprache auszu-drucken. Lriria, cnrri8, prwcinnrr, Irereciinm eto.halten andre Bedeutungen. Daher wurde eine Zeitlangiaranln8 und inanlro dafür gebraucht. Bald daraufsagte man cioim,8, wie denn in den hiesigen Urkunden desXll und Xlll Jahrhunderts UeLiur-i trimn vel guatuor

cioiuo-