242 Unter Carl dem grossen,
griffe nicht genug unterschieden, sind daraus viele falscheFolgen gezogen worden.
b) Ich setze den Grafen durchgehendS für den Obersten ei-nes Regiments, und nicht für jeden Commendantcn,dergleichen die Lvnntes nnnares, mestiLores et civita-tmn waren.
c) l )uce8 ^letropolitanis, Lonntcs Vpüscopiz, Leute-uarü vel Viearü ^uroelüs stve p>Isbauis comp>zrautur.
rle rech eecl. e. zr.
Z) Es findet sich wenigstens nichts davon , und man kannnicht vermuthen, daß der Kayser, welcher die Graf-schaften nicht recht groß machte, die ganze sachsischeMacht zweyen oder dreyen Herzogen untergeben habe.Ein wahres Herzogthum aber wäre vollends ein Schni-tzer in der Politik gewesen.
e) cheAals uuuisteriuuu S. Absch. IV. §. 4. u. e.
L) Ich bediene mich dieses neuern Ausdrucks, um den Ge-neralreviser aller Truppen in der Provinz zu bezeichnen.
Z) uär 1 ix auu. 812. H-st ) S. Absch. IV. §. z. u. 5
i) Ouc» cuur uxoreet cluc> in czuoüstet miuisteria. earxZ. snu. 812. K- 4. c/rri-r. VI. ej. auu §!. z. st'. DenBischöfen und Aebten wurden nur zwey Beurlaubte inihrer Vogtsfolge paßirt. H. 5. ib.
k) Wenn der Graf die Heerbannbrüche selbst eingehobenhatte, so würde es ihm um so viel leichter gewordenseyn, Uutersckleife zu machen. Daher hieß es: Vc ca-was uuu p>rc> ast^ua occastoue, uec x^acsta uec cisLcara, uee p>rc> steristerAare, uee p>ro aliu bauuostcridauuuru exaistare p>r«stuuat, nist uststus nnster^rius steribauuuur arl p>arteiu nostraiu recipiat et eistiaru tertiaur exincle stouet.
cerri'r. I!. auu. 812. H. 2.
I) Von