2Z4 Unter Carl dem grossen,
recht; Carl der Grosse hat dergleichen keinem verliehen»Allein dieses hindert nicht , daß der eine nicht prinee^sin orfiine ecLleliassiLv wie der andre in orfiiwe ^>oli-rico sey.
c) ssunchis äntalis. S. Halthaus In v.
Er controllirte seine Handlungen und Herichtete davonan den Kayser. vLwovL j?. l. c. 10.
e) Dieses findet sich beständig in allen Urkunden. IhrVerhältniß gegen einander zeigen die bekannten Verord-nungen: Vt Lum Lnlrütibuz llent, et cc>-inites cum e^isso^is, ut uterc^ue zzlenirer ininisss-riuin ssieere possit. c ^ ? r -r. IV. aun. 8o6. 4. Sieboten einander die Hand. Und es heißt auch wohl:Vl Iimror et geijutorünn liHilcopis a eomitibus etalüz jncücibns ^rzessetur. S. ssclicssum Ocnuiirieum Uenun. Zoo. beym uk 1 nLcL. >u Lorp. fiiri8 (Zerur.
606. Sie werden sehr oft zur Einigkeit vermahnet:czuia partem resalis miuiliern ftaberent. e ^ o.nn.82z. H. 11.
ss) Eben daselbst heißt es: ^nc>6cc>m!tes lrevli^oreirt ^res-fi^teros e^ilcn^zis ^>ra?sentari; und die Grafen werdenoft daran erinnert: vt ftresb^teros sc cseterc>8 Lanc>-nicr>8, czuos Lomite8 ssii8 in miuifterii8 Imbent, ss^ifi-cozzo ssibjoclo8 exlribeaut. I anu. 792. art.
2l. beym LäI. V 2. sss. I. zftez. dies ist die Hülfe desweltlichen Arms, nfi rc^uifitioirem e^isso^zi, gegenungehorsame, oder eingeschlichene fremde Priester; undist dabey nur zu merken, daß der Bischof den Angrif nichtdurch seinen eignen Schirmvogt verrichten lassen konnte.
A) OK n 0 vr I. c. Der Gesandte konnte ihn zur Reichs,dietine einladen, wenn er aber ausblieb, nicht gegen ihnverfahren. bHi5caj)i gbdgte8 ast zzlacitum misst ve-nire stedsnt; lr nc>u, tune eoruirr uomina aunoten-tur et nobis aci Aenerale ^>Iacituin (zum Reichstage)mittantur. VI. ami. 79z. art. 5.
fi)S.