2Z2
Unter Carl dem grossen,
beym s.ar. v?. 1°. I. p 6zy. heißt es nur: In Evlo
nia silai.lubizlcln8 ^rcsiiep. et Leinnncius ccnnes.
6) Dies ist eine nothwendige Hypothese; denn wenn diekayserliche Cammer niemanden beschlos, so wären dieJuden und andre Cannnerknechte unmittelbar gewesen.
e) Irlisio8 nosirc>8 ac! vicem nosirain inittiinus. n ^ n.I. ann. 8^9 art. z6. ib. p' gtiz.
si) Lit sip//rop/, et gnir^ne. si aan»
sinn intsr sie siabnerint ae sie pacisicare nolnerint,asi nosirain jubeantnr venire prwsienticnn, negne il-lornnr contentia alibi siniatur. nnol?. III. ann.8i?- §. 2. Eben so wenig durfte sich auch der Psalz-graf einer Erkenntniß über sie anmassen. Es war sonst,wie es mir scheinet, sür jedes inilsinienin ein Pfalzgraf,Lesierenclarinz, und der ccnnes 1'alatinn8 Laxonise,nach unserm Styl: Minisire an siepartcinent cle In8axe. Alle Sachen aus dem Departement, geistlicheausgenommen, kamen ihm also zuerst in die Hand;itix-crn/tn, Lp lll. e. 2i. und er hatte Vollmacht,verschiedene für sich abzuthun. Doch hieß es: blegnenllri8 coine8 stalatii nosiri Lotentiornin causii8 sinenosira siysinne (votn ad iinperatorein) sinire prwsin-inat, siecl tantnin acl panpernin et nnnus potenriuinjnsiitiaZ siieienclgz sibi sieiat esie vnLnnsium. c/roiw.L. III. c. 77.
§- Z-
Von den Bischöfen und ihren Sprengeln.Der Bischofs) war durch sein Amt nothwendigerEdler oder Reichsfürst d) und daö Kirchenorbar c) gleich-sam eine Reichsallode. Der kayserliche Gesandte standgegen ihn 6), übrige Rsichsbeamte aber, als Herzoge,Grafen e) und andere hatten außer dem Fall 5), wenn
sie