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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
231
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vierter Abschnitt.

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solcher Maosse, daß der Bischof seine Geistlichkeit, derGraf feine Lanbfolge, und die koyserliche Cammer ihre be-sondere Schuhgenossen auf den kayferiichen Höfen, auchCammerknechte zu Mittelbaren Reichsunterthanen mach-te. Der Gesandte hingegen reprafcntirte e) den Kayserund Bischöfe, Grafen und Edle verlohrcn ihre Unmittel-barkeil nicht 5), wenn ste gleich in manchen Stücken seinerDirektion folgen mußten.

g) Einige ziehen dieses in Zweifel. S. die Braun schw.Anzeigen v. I. 1 748. bl- 67. 68. 70. und haltendas Zeugniß in vits Lrurmionis, nach web

chem der Kayser die ganze Provinz in ^aroolnas bPis-copalss vertheilet, nicht hinlänglich. Allein da derDsnabr. Bischof Egilmar in gneriinonia 5ua vom Jahr888- schon sagt: gnnci Xarolnü Zznrociales atgueoanonici jnris conknlris

ex ciecinraouin ckipencii» eonckitnillet; dieSache an sich selbst auch so lange, bis man in neuernZeiten andre Hypothesen nöthig gehabt, ausser Streitgewesen, so scheinet mir die Meinung, daß Carl niit derZeit die bischöflichen Sprengel angeordnet habe, wahr-scheinlicher. S. Absch. ill. H. z.

b) Ivlistaticuirr, Legationsdistrikt. Eigentlich war derikAistns, von dessen Distrikt ich hier rede, Generallien«tenant in der Provinz, welcher von andern nncki!> undbesonders von dem Generallientenant der Armee, oderdem inistn ln^er exercitnin conckitnto S> I.an. 812. h 8. wohl zu unterscheiden. bu,. vx iro vLcle in'.ckis ünminicis c. X V. hat den inissmn sturerexercitnm ganz vergessen.

c) Unter den I>lonrinibu8 locorunr, in guibug mickl 60-nunici leAatione sunAebantur. S. u^r>. ann^ 82z.

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