226 Unter den Römern und Franken,
vero Gitter ssmstssssiine — csio prwsticator pietatiz,iron vei» steoimarmn exacssnr — OoLii^a: nt stick-tur 8axonitin ssibverteruirt ssstcm. ()uist intpaneir-stuiu esi juAnurccrvicibuz istioianim auost necpte nc>8nec^ne kratres nosiri ssilstcrrc pviuornm. Dieser Astcuin war Carls des Grossen Lehrmeister.
b>) Die Juden kamen unstreitig aus der Sclaverey, gleich-wohl entrichteten sie den Zehnten in der Masse nicht,als ihn die Franken forderten, sondern verzehrten ihnmit den Priestern in ihren Thoren oder in der Haupt-stadt; und das Zehntfest war eine Erndtefeyer. Manweiß nicht, wann zuerst unsre heutige Art von Zehntenentstanden. S. n ^ i< c> n /tun. 57, w, 74. Die mehr-sien gehn auf die Lnnssit. Gen Gssotarii 0. 11. und dasGoiicilimn ivstitsscun. rinn. zflz zurück.
c) Es war ein Schimpf, und die Urkunde des Dienstes,einige Auflage von seiner Person oder seinen Gründenzu bezahlen. Der König lebte von seinen Domainenund Regalien, empfieng auch wohl ein jährliches Ge-schenk, aber nie einige Schätzung, wie dann auch jetztdie letztere noch in den gemeinen Seckel fällt, worüberder König nur die Aufsicht hat. Der Abt o v vos "IIZ. stanz l' bist, crit. stc la irrou trrm^oilo ist zwarandrer Meinung, aber vom s c> r? <^v Li- stanz le vroitPublic: stc!a ssrancs "ss. I. ll. rirt. z. p. z6- genug-sam wicderlegt worden, obwohl letzterer auch verschiedeneunsichere Hypothesen ohne Noth zu Hülfe nimmt.
st) Man kann dieses aus verschiedenen fränkischen Befehlen,worin ein Theil der Fruchte zu Magazinkorn erkläretwird, schließen. Virnzfluil^ne coirrez stnaz parte8 stssserba in luo coinitatu stckcnstat ast vpuz iitirizflossiz.Gap. !l. flnn. AlZ. §!. iO. Und hatte es damit ebendie Bewandmß, wie mit den ArnUenepferden, welchedem Bauren aus seinein Spanne genommen werden.
e) Die