dritter Abschnitt.
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„gen verachtet, weil solche einzelnen Wohnern, die keine„Söldner darauf halten wollten, nur zur Last kämen; sie,-hatten niemals in Herrndienst sondern für ihren eignen„Heerd gesiegt; und keinen Tropfen BlutS für Sold oder„Lehn aufgeopfert. Künftig aber würden sie für einen„Monarchen erobern, und ihren Acker verlassen müssen.„Der König sey groömüthig genug zu erkennen, daß ein„ehrlicher Mann so wenig von seiner Person als von sei-„ncn Gründen einem Oberhaupte Zins geben könne. Al-„lein ein ewiger Heerzug werde sie bald in die äusserste„Armuth, und zuletzt in die Nothwendigkeit stürzen, sich„als Knechte zu retten k).
2) Der Kayser milderte diese Fmcht, indem er den ganzensächsischen Heerbann zur Vertheidigung der Elbe, dendrillen Mann zur Vertheidigung in Böhmen, und nurden sechsten nach Spanien forderte, wenn ein Aufbotnöthig war. Lapit. cmni goi> h. ;> beym sä, 1.11?,. D.I. p> 4S0. Unsre jetzige Reichsmatrikel macht keinenUnterschied ob es gegen Italien, oder gegen Ungarn geht.Sie gilt aber auch nicht weiter, als sie jedesmal bewil-liget worden. Hier mögte man auch wohl fragen, wier.^nLLki'. ack ann. 1275. jagen können:
antiguiz jain cllebus loZe latruri elle,'ut in ex-^eäitiane ro»is Deutonici 8novi exercitum .prsece»ckers, et prüni committers äebeant? denn nothwen-dig hatten die Sachsen in einem Kriege gegen die Nieder-elbe den Rang, wenn vice vertu die Schwaben dahinnur den dritten Mann schickten,k) S. Absch. I- §. 44- n. b.
§. 42.
Besonders wegen des Reichstages.
„Eine allgemeine Versamiung falle in einem so gross„sen Reiche von selbst weg, diene auch zu nichts, da ss
O 4 „viele