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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
211
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dritter Abschnitt.

2! !

c) Man schließt dieses leicht ex 4m>, chcanc. xLti reu. ?.ä

nun. 791. und 79z.ck) S. ?^r>. XIV.

e) Der Friedebruch war in pgoo ttliiuiiri juxta XViso-rain geschehn, /rnn. Ll^ind. I. e.

5) Carl nahin den dritten Mann von denen, welche ihmans dem Sintfelde entgegen gekommen waren, und zer-streuete ihn in Frankreich, und nach seiner Politik mogtedieses hauptsächlich die Fciessen betreffen; wiewohl ichnoch zweifle, ob es mit dieser rranslarione terni liomi-n!s seine Richtigkeit habe, da die flmnalcs klAmdarclinichts davon erwehnen, und bloß flirnale8 chulcl et up.k^tliwum derselben gedenken. Daß aber die Ursachendieser spätern Kriege an der See zwischen der Elbe undWeser lagen, zeigt sich aus den Werten in 4ur>. Llgiisti.ml nun. 797. Kex Laxoniam vallaturu8 irttravit.!4ec prius ckcsiitit czuani omnes termilir>8esii8 pera-Aiasiot. usgue uck ultiinc>8 irnos ejus, ^ua in-

ter4ldim et V/iluum Oceauo adluitur, uoresilr; undweiter ack nun. 798. ()nidu8 acceptis rex ^ravitercommotn8, conAreAkito exeivitn in Ic»Lc>, cuinumcrl, silier XVilnmm callra oalmt ae

ek totuni

kerro et i^rie vailavit- Vielleicht ist nach der Anssüh«nnng Widekmds weiter gar kein Streit mit den West-phalingern, und die sächsische Armee auf dem Sintfeldeein vorgerücktes Corps von Engern, Ostphälern undFriesen gewesen.

H. 40.

Vorschläge zum Frieden. ,

Allein Carl mochte ihr iand verwüsten, und so un-glücklich machen als er nur wollte; er mochte so viele Eid-schwüre und Griffeln von ihnen erzwingen als ihm die

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