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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
210
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2iO Unter den Römern und Franken,

sen, welcher an die Donau gehen sollte, aus einanderjagten e), und jene Zeit dazu wählten, worin der Königseinen Schmerz verbergen, und sich der Hunnen erwehrenmusie. Ihr Glück wahrete nicht lange. Carl überzog siemit zween Heeren von oben und unten, und diejenigen,welche ihm auf dem Smtfelde 6) zur Schlacht entge- 794gen gerückt waren, meisten sich von neuen unterwerfen.Die Triebfedern dieser Unternehmung schienen jenseits derWeser zu liegen e). Daher suchte Carl vornemlich795 die dortigen Völker heim 5), verwüstete jene Ge-797 genden, blieb einen Winter zu Herstall an der We-ser, und verlegte seine ganze Armee dort in die Quar-tiere, um ihnen das Kriegsungemach so viel mehr em-pfinden zu lassen.

a) Nach dem ann, 886. zu ur?theilen, sollte man glauben, °WiäLlckncIu8 ex (ZermaniaxrobuAus hatte in Frankreich geheyrathet, und sich dortin der Folge aufgehalten. Und es ist nicht unwahrschein«lich, daß Carl ihn durch Hülfe der Liebe in einer ehrba-ren Geisselschaft bewahret. Die Gelehrten sind darüberuneins, ob Wedekind seines Herzogthums beraubet wor-den oder nicht? Man muß aber erst beweisen, daß erdergleichen im heutigen Verstände gehabt habe. Carlraubte ihm wahrscheinlicher Weise nichts. Allein seinCommando hörte mit dem Kriege von selbst aus, under blieb nun als Edler auf seinen Gütern, der weiternicht in Betracht kam. S. Absch. l §. 27. n. i. InslÄiü 88. uct 6. 7. Fan. stivoruiri stallis ineinoraturXViticlnnäuz. Doch setzen die Verfasser §. 7. hinzu: 8slbaucl coinperists, sttue publicum l^oinanse eLLlestesvel ^rivara süoiunr autliorüsts Lselitibu8 sälcri^ms.

b) S. Absch. III. Z. 4,

s) Man