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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
209
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dritter Abschnitt.

2oS

rikileü k'rancornm heißen ihn bloß: unuiii o ^rimori-bu8 ^Volllaloruin, und selbst Rolving nemil ihn: vi»rum nobilem. In so fern er seine Landeslence angefüh-ret hat, ist er i)ux, und so nennt ihn auch Irl, L ».chuu. I. p. 10. imgleichcn Carl in einem Briefe an denKönig der Mercier Offa, welchen Balutz irrig aus demJahr 774 datirl, wenn er schreibt: oaxoM-e,

guc>8 noltris uutibus inclinavimus, XVitbiirruu6u8 etcnm lere omnibu8 incoüb Zaxoniw, ba»juijmi susceperunt Lacramentuiu. gh. 1.

I. p>. 194. Allein ciux ist hier weiter nichts als cluclkor,nicht aber ciux cum clucstu im heutigen Verstände.Auch cluomus zeigt eben wie ccnnimtus oft nur ein Ge-folge, und kein Herzogthum oder Grafschaft an.

H- 39.

Der Krieg geht von neuen an.

Die Aussöhnung Wedekmds und seine Bekehrunglassen glauben, daß er seine Feldherrschaft niedergelegthabe. Die Geschichte vermißt ihn ganz g) und Carl liebtekeine stehende Feldherrn in Sassen. Eine tiefe Stillefolgte auf die bisherigen Verwüstungen. Doch scheintes nicht, daß der Kaysir bereits damals die innere Ein-richtung des Landes zu Stande gebracht habe. Denn ernahm noch spater Griffeln, und diese nimmt man in je-nem Falle so leicht nicht. Beyde Nationen zogen je-doch als gemeinschaftliche Reichsgenossen gegen die 791Hunnen; aber auch vielleicht ungern. Denn dieSassen konnten sich unmöglich mit gutem Willen an derDonau k) gebrauchen lassen. Vermuthlich war diesesauch die Ursache ihres neuen Verfalls. Die Sassenfiengen wenigstens ihre Feindseligkeiten von neuen 79gdamit an, daß sie den Aufbot von Friesen und Sas-Möski's Osimbr. Gesch. I-Tl). O seil,