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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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208
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208 Unter den Römern und Franken,

^natnnr callris eine Abbildung und Beschreibung giebt,gehört zu dieser Sage, ungleichen eine Wieksbnrg imEelmc zu Bramsche. Es sind aber unstreitig mehrereWidckinde gewesen, und nicht jede Widekindsburg hatdiesen Helden zum Urheber. Die Sage hat ihn bereitsvor einigen hundert Jahren, beym Nolevink, Cranz,Hamelmann, Wiukelman w. zu Beim gelauft, und zuEngern begraben; und an letztern Orte ist würklich nochjetzt diese Handlung durch ein prachtiges Monument ver-ewigt. Ersters aber ist wider das einstimmige Zeugniß allerSchriftsteller, und letzters noch eben so zweifelhast, ob-schon Kayser Carl der IV, als er im Jahr 1Z77 zuBilefeld war, so berichtet wurde. Wenigstens verräthdie Inschrift anf dem Engerischen Monument: öc-lnnn»inentum XVttoriiincli, VVarneLliin! lüii, Xnnriva-riormn roAi'8, XII. 8axonis: prvcernm 6ncis bor-tillinn, beym c n v 8 l 0 in XViticst. pnll prwb. undI. L, einen sehr unverständigen Verfasser. Manmuß dergleichen Dinge anf die Rechnung eines Zeital-ters setzen, worin es Mode war seine Stiftungen durchFabeln zu schmücken. Nach nnnn? ic> in 8ax. II 24.soll er in einem Treffen gegen den schwäbischen HerzogGerold geblieben seyn. Und ? /c 1. xe I. c. not. sff.hat ihm die letzte Ehre mit einer Stammtafel erwiesen.Ich übergehe aber dergleichen Familienumstände in eineröffentlichen Geschichte. Man kann desfals <? 0 vx 1.1K.in Coffn. wc. 6. L zF. » nin x 1. in ^ n. I. L. xv 1 n-in notit. 8axc>. Vc^ellf. IV. Z. ci n v s. I. c.1. c> v? xi ^ xi. in inonuin Obn. p>. 56. 71. und andrenachlesen.

b) Die spätern Schriftsteller wogegen 5c»vk?rr.Lisc»in clilff. Us V/iciekinclc> XI. die Feder ergriffen, nennenden Wcdekind einen König, oder machen ihn zum Her-zog, auch wohl gar, wie nnxini.xr^n in npp. p.679 , zum Guvernör von Oßnabrnck. Allein die iVn-

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