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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
Entstehung
Seite
207
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dritter Abschnitt.

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schcn Hülfe, solche beunruhigen, und die allezeit schwan-kende Sassen zu neuen Unternehmungen bereden oder nö-thigen konnte. Beyden war also mit einer Unterhand-lung gedient, und der König hatte Ursache den erstenSchritt zu thun, weil er nicht immer eine genügsamefränkische Macht an der Elbe halten konnte, sondern dieSassen selbst zur Vertheidigung ihrer Gränzen gegen dieüberelbischen Völker auf die eine oder andere Weise bewe-gen muste. Der Erfolg zeigte zwar erst spät die Richtig-keit seiner Maaßregeln. Inzwischen mag doch durch denSchritt, welchen Widekind that, das Land diesseits derWeser in ziemliche Ruhe gebracht seyn. Ohnfehlbar ge-langte auch Wedekind wieder zu seinen Gütern, wovonvielleicht ein Theil in unsern Gegenden belegen u) war:allein seine Feldherrschast hörte von selbst auf, und er warnunmehr ein Edler ohne ein öffentliches Amt zu führen.Wenigstens handeln diejenigen, welche ihm ein Königreichein Herzogthun, b) oder eine Grafschaft geben, ohneGrund w,e ohne Schein, und gegen die Sitte der dama-ligen Zeiten.

g) Ob er Güter im Stifte Osnabrück gehabt, ist auSgleichzeitigen Zeugnissen nicht zu erweisen. Was omv-Livs in vita VViclek. c. 4. ? ^ 1. xk in trac! Gc>rb.zz, //. § 104. nata n. und andre davon gesagt, will ichnicht ausschreiben. Nach einem sichern Zeugnisse inc; 1 xi) 1 in cranslat. 8. tUex. beym sc 1-1 x 1 v. inbibl, (ZöttinA. n. I. 5. 6. lag Wildeshausen in seinemVaterlands; und eine alte Sage schenkt ihm einige«ter in der Gegend von Rnlle und Wallcnhorst. S.s c ri ^ 1° x n. in bist. Westplz. VII. p. 4g6. Dieheutiges Tages so genannte Wicksburg bey dem KlosterRnlle, wovon LoLr?? in xro^r. ste Wiäebincli

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