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5 (1780) Osnabrückische Geschichte, Th. 1
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206
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206 Unter den Römern und Franken,

^ls> auf der Dombibliothek v. I. IZ8? dem Ort dcrSchlacht, und bezahl sich aci Aelka 88, ^irrelii etchrnici. qui Cbrcmiccm 8axonn>n conssripsisseut.Wegen dieses Sieges verordnete der Pabst Adrian einedreylaglge Lnauey auf den 2z. 26. und 28. Jun. S.Ispiik. l^aclri-uri hontist in ccssl. Cono. l./cnnni. '1°.VI. p, 17;. Und vielleicht war an diesen dreyen Ta-gen der Sieg erfochten, weil Eginhard sagt, daß allesnno inenle jiauLis czuoc^ue interjeckix ciiebus geschehen.

ss) Hier hat die frankische Hofzeitung abermals eine falscheNachricht verbreitet, in dem alle Annalisten darin über-einkommen, daß der junge Held au der Lippe gesiegthabe. Da aber der König den Feldzng in Sassen be-reits geschlossen und seine Winterquartiere hinterm Rheingenommen batte, so müste solches entweder aus eineransserordentlicheu KriegeSlist, welche aber ganz nnnö-thig war, geschehen seyn, oder der Prinz hatte eine ge-waltige Schlappe empfangen, die den Vater nötbigtsmitten im Winter aus Frankreich in Wcstphalen vorzw-rucken, und seine ganze Armee cantonniren zu lassen.

c) Damals war der Heerbann schon wieder beruhigt.Denn wenn Carl bloß mit der Nation zu thun halte,brauchte er Widekiuden keine gute Worte zu geben; hatteer aber mir ihm, als einem Partisan zu thun, der immerüber die Eibe auswich, und dann wieder einbrach, sowar nichts übrig, als ihn durch Güte zu gewinnen.

§. Z8.

Von ihrem Heerführer Widckind.

Vermuthlich konnte dieser Held nicht eher wieder zumruhigen Besitz seiner westphälifchen Güter gelangen, ohnesich mit den Franken auszusöhnen; und der König mochtenicht wohl aus einige Sicherheit an der Elbe rechnen, solange Widekm.d nut seinem Gefolge, und ewiger nordi-schen