dritter Abschnitt.
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Die ritterlichen Gefolge vergriffen sich daran nicht. Diesezogen der Landstrasse und dem Ebentheuec nach, ohneden Pflug zu hemmen, oder den gemeinen Mann zustören. So bald sie sich daran gewagt halten, wür-den sie Gefahr gelaufen seyn von den Wehren erschlagenzu werden.
c) Von dem Orte dieses Treffens S. Absch. lll §. 10 n. cj.Einige nehmen das jetzt so genannte Kerlsfeld dazu an;dieses ist aber zu weit von der Hase. Auf der hiesigenDombibliotheck findet sich in einen auf Pergament geschrie-benen Bnche folgende Anmerkung. ssxKarosse contra "Wiclestinclnin regeln litus ssuminiü^ala tuentein in loca c^ui ciicitnr^5^ venit, et j?er triclunin 6imican8 i^zssim aci ca-ttrnin Wecleleinädarclr stnAavit, ste 8axonilzu8 luizgloriose triuin^>Itan8, et cleincey8 Wiflel<inclu8 reAtnon ressitit. Karoln8 antenr >VefleI^incInlN et tVl»bionenr ^>er .^inalsvv^nnm, unnm ex anlicig acl sievocan8, kiele clata et vbliclibnz, c^ui liberi et illwsscsinsstterentnr, 6e Wicleleincle8bnrA veniunt, in-ttrnnntnr ba^tixantnr et eliinittnntnr. Dieser Schlacht-vörderberg muß in dem heutigen Amte Börden, wodurchdie Hase fließt, und der Weg an die Weser über Wil«deshausen, dem späten Sitze der Wedekindischcn Fami-lie geht, gelegen haben. Das Wort Schlachtvörderkömmt in den Urkunden oft vor, und die Schlachtvör-der Mühle ist sicher die jetzige Stickdeichsmühle an derHase im Amte Börden. Das Alter des antori8 ^non)-mi,der obige Bemerkung gemacht hat, läßt sich aus folgenderAnzeige von ihm, leicht errathen. Er sagt nemlich:ZssuZo rex Zennir kobertum, Kobertn8 blenricuin,lb!enricu8?lnlijzj)uin, ?lnIijZp>n8lniUoviLum^ltt,-eo-^r. Dieser kam iizi zur Regierung. DasZeugnis ist also zwar nicht gleichzeitig, er schreibt aber:ex LÄ'om'p,',. Eben so nennt ein deutsches Lliron.
iö/l8.